Krasse Pyro-Show vor Borussia-Dortmund-Spiel: Feuerspektakel in Amsterdam

Amsterdam - Was für ein Anblick! Vor der Champions-League-Partie zwischen Ajax Amsterdam und Borussia Dortmund am Dienstagabend (21 Uhr) sorgten die Anhänger beider Mannschaft für eine irre Feuer-Show auf den Rängen.

Der Block von Ajax Amsterdam steht in Flammen.
Der Block von Ajax Amsterdam steht in Flammen.  © Bernd Thissen/dpa

Die mitgereisten Gästefans aus Dortmund zündeten ihre Fackeln im Oberrang der Johan-Cruff-ArenA dabei zuerst und lieferten schon eine rote Lichtershow der besonderen Art.

Die Ultras vom BVB "feierten" gegen den niederländischen Vertreter am dritten UCL-Spieltag ihre Rückkehr ins Stadion.

Doch als die Ajax-Zuschauer in die Aktion einstiegen, gab es kein Halten mehr: Die orangenen Flammen umhüllten den Heimblock komplett und sorgten für eine nebulöse Vorstellung.

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Auch Raketen flogen in den Innenraum des Stadions, dessen Dach immerhin geöffnet war.

Die einhergehende Rauchentwicklung tränkte sowohl Zuschauer als auch Spieler im Dunst und vernebelte die Sichtverhältnisse für mehrere Minuten. Das Match konnte dennoch wie geplant starten, in den TV-Bildern war der Rauch aber noch lange Zeit zu sehen.

Die Anhänger von Ajax Amsterdam zeigten vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund eine große Pyro-Show

Die Pyro-Aktionen von Borussia Dortmund und Ajax Amsterdam im Zeitraffer

Das Flammenmeer im Block von Borussia Dortmund und der neblige Platz in Amsterdam

Die Fans von Borussia Dortmund lieferten auch eine flammenreiche Show.
Die Fans von Borussia Dortmund lieferten auch eine flammenreiche Show.  © Bernd Thissen/dpa
Der Rasen der Johan-Cruyff-ArenA im Nebel.
Der Rasen der Johan-Cruyff-ArenA im Nebel.  © Bernd Thissen/dpa

Die Benutzung der Pyrotechnik dürfte ein Nachspiel haben: Das Abbrennen im Stadion ist verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Die Bundespolizei stellte schon am Dienstagmorgen "verbotene pyrotechnische Erzeugnisse" sicher, als sie Fangruppen kontrollierte, die ins deutsche Nachbarland reisten, berichteten die Ruhrnachrichten.

Titelfoto: Bernd Thissen/dpa

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