Borussia Mönchengladbach und Xabi Alonso: Die Entscheidung ist gefallen!

Mönchengladbach - Der Aufregung folgt Ernüchterung! Der ehemalige Weltklassespieler Xabi Alonso (39) wechselt nun doch nicht zu Borussia Mönchengladbach. Der Spanier verlängerte seinen Kontrakt bei Real Sociedad entgegen zunächst anders lautender Berichte und tritt somit nicht die Trainer-Nachfolge von Marco Rose (44) an.

Xabi Alonso (39) bleibt weiterhin in Spanien und wechselt nicht an den Niederrhein.
Xabi Alonso (39) bleibt weiterhin in Spanien und wechselt nicht an den Niederrhein.  © Sergio R Moreno/gtres/dpa

Es war ein Traum und bleibt (vorerst) auch einer. Die sicher geglaubte Verpflichtung des ehemaligen FC-Bayern-Profis durch die "Fohlen" aus Mönchengladbach ist vom Tisch.

Noch am Montag berichtete unter anderem die Bild, dass man sich am Niederrhein mit dem 39-Jährigen sogar einig sei und er die Nachfolge von Marco Rose ab dem 1. Juli 2021 übernimmt.

Doch nun kommt alles anders. Alonso verlängert bei den Spaniern und Gladbach-Manager Max Eberl (47) muss weiter nach einem geeigneten Trainer Ausschau halten.

Der 114-fache spanische Nationalspieler bleibt der zweiten Garde von Real Sociedad noch ein weiteres Jahr erhalten und unterzeichnete einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2022.

Der Klub veröffentlichte dazu einen entsprechenden Clip via Twitter und freut sich auf die um ein Jahr länger andauernde Zusammenarbeit mit dem Champions-League-Sieger von 2005 und 2014.

Alonso bleibt bei Real Sociedad, Gladbacher Trainersuche geht weiter

"Ich möchte mit diesem Projekt weiter wachsen", gab sich Alonso entsprechend glücklich über die Verlängerung. Seit 2019 trainiert er die zweite Mannschaft des spanischen Erstligisten und führt dort die Tabelle der dritten Liga an.

In Mönchengladbach rücken somit nun wieder alte Bekannte Trainer-Kandidaten in den Fokus der Öffentlichkeit.

Es wurden bereits Namen wie Jesse Marsch (47, FC Red Bull Salzburg), Gerardo Seoane (42, Young Boys Bern) oder der Wolfsburger Trainer Oliver Glasner (46) gehandelt.

Gut möglich allerdings, dass Max Eberl auch eine komplett andere und wieder einmal überraschende Lösung präsentiert.

Alonso wird es jedenfalls nicht. Schade eigentlich...

Titelfoto: Sergio R Moreno/gtres/dpa

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