Rose-Hammer zum Valentinstag? Eberl: "Wissen, was kommt"

Mönchengladbach - Gibt's Rose zum Valentinstag? Während am Sonntag so ziemlich jede Blume ihren Platz finden wird, ziert sich eine Rose noch immer. Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl (47) geht indes noch einmal in die Charme-Offensive und deutet eine baldige Entscheidung in der Trainerfrage an.

Gladbach-Manager Max Eberl (47) will Klarheit. Noch vor den BVB-Spiel im DFB-Pokal soll alles klar sein.
Gladbach-Manager Max Eberl (47) will Klarheit. Noch vor den BVB-Spiel im DFB-Pokal soll alles klar sein.  © Federico Gambarini/dpa-POOL/dpa

Der Trainer-Poker um einen der derzeit begehrtesten deutschen Übungsleiter zieht sich - und könnte langsam aber sich zum Problem werden.

Ginge es nach Eberl, bleibt Marco Rose (44) den "Fohlen" noch eine ganze Weile erhalten. Doch reicht die Charme-Offensive letztlich aus?

Eine Entscheidung steht wohl kurz bevor. Noch vor dem DFB-Pokal-Hit gegen den BVB am 2. März soll klar sein, wer die Nacht der Rosen für sich entscheidet.

Schwarz-Gelb oder Schwarz-Weiß - Hauptsache Borussia!

Man sei "nicht dumm" und wisse, "was kommt. Ja, wir werden reden und dann entscheiden", so der 47-Jährige gegenüber der Bild und machte klar, dass der Rose-Showdown schon bald bevorsteht.

Der Kontrakt des gebürtigen Leipzigers endet am 30. Juni 2022. Dass er eine Ausstiegsklausel darin verankert hat, ist kein Geheimnis mehr.

Eberl kämpft indes hinter und vor den Kulissen um seinen Herzbuben.

Borussia Mönchengladbach oder BVB? Max Eberl drückt aufs Gas - verständlicherweise

BVB oder Mönchengladbach - auf welches Wappen zeigt Marco Rose (44)?
BVB oder Mönchengladbach - auf welches Wappen zeigt Marco Rose (44)?  © Matthias Balk/dpa

Fakt ist, auch in Gladbach muss man die Saison planen. Da ist die Position des Trainers mit eine der Schlüsselpositionen, wenn nicht sogar DIE eine.

Gerade auch im Hinblick auf mögliche Neuzugänge oder Vertragsgespräche mit aktuellen Gladbach-Profis ist es wichtig, diesen anhand der sportlichen Ausrichtung zu führen.

Dabei spielt die Frage, wer an der Seitenlinie steht, eine elementar wichtige Rolle.

Während man darüber hinaus ohnehin im harten Kampf ums internationale Geschäft mit so mancher Eventualität zu tun hat, wäre Planungssicherheit auf der Cheftrainer-Position umso wichtiger. Das weiß sowohl Eberl, als auch Marco Rose selbst.

Schon am Sonntag steht ein Do-Or-Die-Spiel gegen den VfL Wolfsburg auf dem Programm. Um eine realistische Chance auf einen Champions-League-Platz zu haben, muss eigentlich schon fast ein Sieg her.

Die Entscheidung, sollte sie im Hinterzimmer nicht schon längst getroffen und/oder gar unterzeichnet sein, steht indes kurz bevor, wenn auch nicht direkt am Tag der Rosen...

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa-POOL/dpa, Matthias Balk/dpa

Mehr zum Thema Borussia Mönchengladbach:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0