CFC-Coach Berlinskis Bilanz: "Fünf, sechs Punkte zu wenig!"

Chemnitz - Die Chemnitzer Aufstiegsträume sind nach dem ersten Drittel der Saison ausgeträumt! Die Rolle, die der Chemnitzer FC vor zwei Jahren spielte, hat Viktoria Berlin übernommen.

Zu selten konnte Daniel Berlinski (M.) mit seinen Jungs bislang jubeln. Platz neun ist nicht das, was sich der Trainer erhofft hatte.
Zu selten konnte Daniel Berlinski (M.) mit seinen Jungs bislang jubeln. Platz neun ist nicht das, was sich der Trainer erhofft hatte.  © picture point/Sven Sonntag

Elf Siege in Folge feierte der Hauptstadt-Klub. Die Bestmarke des CFC aus dem Jahr 2018/19 liegt bei 15 Dreiern am Stück.

Aktuell stehen für den Drittliga-Absteiger 17 Zähler zu Buche. "Das sind fünf, sechs Punkte zu wenig", erklärt Trainer Daniel Berlinski und ergänzt: "Platz neun ist nicht der Bereich, in dem wir am Ende landen wollen."

Der 34-Jährige sieht seine Mannschaft trotz der abschließenden 0:2-Niederlage am 1. November bei Chemie Leipzig auf einem guten Weg: "Wir konnten im Oktober inklusive Landespokal vier Siege in fünf Spielen feiern. Die Spieler haben die anfänglichen Rückschläge gut aufgearbeitet und eine Trendwende herbeigeführt. Das spricht für die Mannschaft, die im Sommer komplett neu zusammengestellt worden ist."

In der Lockdown-Pause will der Chefcoach sein Team weiter voranbringen: "Wir hatten viele englische Wochen, da kann man gewisse Abläufe und Automatismen kaum trainieren. Die Zeit haben wir jetzt. Wir werden uns weiterentwickeln und am Ende sicher besser dastehen als zum jetzigen Zeitpunkt."

Titelfoto: picture point/Sven Sonntag

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