CFC: Freiberger-Wechsel ist kein Thema! "Ich fühle mich pudelwohl"

Chemnitz - Mit den Sportfreunden aus Lotte stürmte er vor vier Jahren bis ins Viertelfinale des DFB-Pokals (0:3 gegen Dortmund), mit dem CFC lieferte er im September 2020 ein Riesenspiel gegen den Bundesligisten 1899 Hoffenheim ab, traf erst aus dem Spiel heraus und später im Elfmeterschießen: Kevin Freiberger (32).

Auch Kevin Freiberger (32) war nach dem verlorenen Sachsenpokal-Finale enttäuscht. Dem CFC will er aber unbedingt die Treue halten.
Auch Kevin Freiberger (32) war nach dem verlorenen Sachsenpokal-Finale enttäuscht. Dem CFC will er aber unbedingt die Treue halten.  © picture point/Sven Sonntag

Ein weiteres Kapitel in seiner persönlichen Pokalgeschichte wird (vorerst) nicht dazukommen.

Das Endspiel gegen Lok Leipzig setzte die Mannschaft von Trainer Daniel Berlinski (35) in den Sand. Das 0:1 schmerzt Freiberger immer noch.

"Wir haben uns zu wenige Torchancen erspielt. Wenn wir mal in Strafraumnähe waren, haben wir es ungenau und nicht konsequent zu Ende gespielt, es hat die Tiefe gefehlt. Der Sieg für Leipzig ging aufgrund der Chancenvorteile in Ordnung."

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Seit Montag haben die Spieler frei. Freiberger versicherte vor dem Abschied in die Sommerpause, zum Trainingsauftakt am 16. Juni wieder am Start zu sein.

"Ich fühle mich in Chemnitz pudelwohl, die Fans sind verrückt, das macht Bock, da ist noch einiges möglich", betonte der Angreifer: "Ich gehe fest davon aus, dass ich hier noch weiterspielen darf." Sprach's und verschwand mit seiner Familie in den Urlaub.

Titelfoto: picture point/Sven Sonntag

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