CFC grast auf der Auerbacher Vogtlandweide mühelos drei Punkte ab!

Auerbach - Der Chemnitzer FC hat am Sonntag im letzten Auswärtsspiel der Saison den 19. Sieg eingefahren und sich beim Absteiger VfB Auerbach erwartungsgemäß mit 4:1 (3:1) durchsetzen können.

Choreo der zahlreichen mitgereisten CFC-Anhänger, die vor dem Spiel "55 Jahre DDR-Meisterschaft" feierten.
Choreo der zahlreichen mitgereisten CFC-Anhänger, die vor dem Spiel "55 Jahre DDR-Meisterschaft" feierten.  © Fokus Fischerwiese

Drei Tore in zehn Minuten - dieser Auftakt war ganz nach dem Geschmack der 900 Zuschauer, darunter 500 Gästefans. Tobias Müller steckte auf Kilian Pagliuca durch.

Der Schweizer, der nach längerer Pause mal wieder von Beginn an ran durfte, schoss den CFC aus spitzem Winkel in Führung (3.).

Die Antwort der Auerbacher ließ nicht lange auf sich warten. Torjäger Marc-Philipp Zimmermann, der dem VfB auch nach dem Abstieg in die Oberliga die Treue halten wird, profitierte vom Müller-Fehler und vollendete ins lange Eck zum 1:1 (8.).

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Es dauerte keine zwei Minuten, da lag Chemnitz wieder vorn. Den weiten Einwurf von Felix Schimmel verlängerte Pagliuca per Kopf zu Kevin Freiberger. Der überwand aus Nahdistanz Schlussmann Stefan Schmidt.

Felix Brügmann verpasste es, auf 3:1 zu erhöhen. Nils Köhler ging bis zur Grundlinie durch, bediente den Mittelstürmer.

Der setzte den Ball aus fünf Metern knapp neben den linken Pfosten (22.).

Mannschaftsaufstellung des Chemnitzer FC gegen den VfB Auerbach

Felix Brügmann und Kevin Freiberger legen für den Chemnitzer FC nach

Die Spieler feiern das frühe 1:0 von Kilian Pagliuca (r.).
Die Spieler feiern das frühe 1:0 von Kilian Pagliuca (r.).  © Fokus Fischerwiese

Der VfB stand tief, spielte sich auf der linken Seite über Sarwar Osse aber einige Male gut durch.

Torwart Jakub Jakubov verhinderte im direkten Duell mit Osse in der 30. Minute den erneuten Ausgleich.

Der Patzer von Rechtsverteidiger Mohand Almansori verschaffte Brügmann die nächste Einschussmöglichkeit. Im ersten Versuch konnte Schmidt klären. Gegen den Fallrückzieher von Brügmann war der Torhüter chancenlos - 3:1 (35.).

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Nach dem Seitenwechsel legten die Himmelblauen in der Arena zur Vogtlandweide den Schongang ein. Osse, der vor der Saison von Fortuna Chemnitz zum VfB gewechselt war, hatte in der 57. Minute den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Robert Zickert klärte in höchster Not.

Für den Endstand sorgte Freiberger, der nach Vorarbeit des frisch eingewechselten Stanley Keller nur noch den Fuß hinhalten musste (73.).

Titelfoto: Fokus Fischerwiese

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