CFC ringt Union Fürstenwalde nieder und feiert zweiten Heimsieg im zweiten Spiel!

Chemnitz - Zweites Heimspiel, zweiter Sieg! Der Chemnitzer FC hat sich vor 2579 Zuschauern mit 1:0 (1:0) gegen den FSV Union Fürstenwalde durchgesetzt und geht dadurch mit sechs Punkten aus der Englischen Woche.

Robert Zickert (5.v.r.) hat nach einer Ecke von der rechten Seite zum 1:0 für den CFC eingeköpft.
Robert Zickert (5.v.r.) hat nach einer Ecke von der rechten Seite zum 1:0 für den CFC eingeköpft.  © Picture Point/Gabor Krieg

Für die arg ersatzgeschwächten Himmelblauen war es ein Sieg des Willens gegen aufopfernd kämpfende Gäste, die selbst in Unterzahl stets gefährlich blieben und die Partie bis zuletzt offen hielten.

Dass es zäh werden würde, zeigte sich schnell. Die erste Halbzeit bot wenige Aufreger und am Ende half der Gegner beim entscheidenden Treffer von Robert Zickert (40.) noch mit.

Entscheidend jedoch war das Durchsetzungsvermögen von Max Roscher, der sich rechts durchsetzte und trotz Kontakts nicht abhob, sondern den Abschluss suchte.

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Elian Clasen konnte nur nach vorne abklatschen, wo Kevin Freiberger lauerte. Adrian Jarosch kam ihm jedoch zuvor und klärte zur Ecke.

Die brachte Niclas Walther zu Zickert, dessen Kopfball ganz tückisch aufsetzte, über Union-Keeper Clasen hinweg sprang, sodass Jarosch nicht rechtzeitig reagieren konnte und den Ball ins eigene Tor ablenkte.

Startelf des Chemnitzer FC für das Regionalliga-Heimspiel gegen den FSV Union Fürstenwalde

Chemnitzer FC bringt den knappen Vorsprung über die Zeit

Der CFC durfte am Ende einen hart erkämpften Heimsieg feiern.
Der CFC durfte am Ende einen hart erkämpften Heimsieg feiern.  © Picture Point/Gabor Krieg

Direkt nach dem Seitenwechsel stand Zickert erneut im Brennpunkt, als er eine Freistoßflanke von Ridel Monteiro mit eingesprungener Grätsche vor zwei einschussbereiten Fürstenwaldern klärte (47.).

Der CFC durfte sich keinesfalls in Sicherheit wiegen. Auch nicht, nachdem Monteiro nach eigenem Stockfehler beim völlig freien Kilian Pagliuca am Strafraum den Trikottest machte und mit Rot vom Platz flog.

Im Gegensatz zur Niederlage in Babelsberg brachte der Klub die Führung diesmal aber über die Runden.

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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