CFC-Trainer Berlinski hofft auf grünes Licht: "Warum sollen wir nicht zeitnah weiterspielen?"

Chemnitz - Dritte Woche im November-Lockdown. Das heißt für die Spieler vom Chemnitzer FC: von Montag bis Freitag einmal täglich Training, am Wochenende frei.

CFC-Coach Daniel Berlinski.
CFC-Coach Daniel Berlinski.  © Picture Point/Gabor Krieg

Trainer Daniel Berlinski hofft, dass es vom NOFV zeitnah grünes Licht für die Fortsetzung der Punktspiele gibt. 

"In der Regionalliga West wird gespielt, es gibt kaum eine Absage wegen Corona. Warum sollen wir im Nordosten nicht weiterspielen?", betont der Coach der Himmelblauen und ergänzt: "Durch den Lockdown sind keine Freizeitaktivitäten möglich, die Spieler pendeln zwischen Trainingsplatz und den eigenen vier Wänden." 

Da geht die Infektionsgefahr gegen Null!

Mit einer vorgezogenen Winterpause kann sich in Chemnitz keiner anfreunden. 

Denn die würde im neuen Jahr zahlreiche englische Wochen nach sich ziehen, zumal der CFC auch noch im Landespokal vertreten ist.

Berlinski: "Sollte es erst im Januar weitergehen, könnte es kritisch werden. Ein, zwei englische Wochen pro Monat sind okay, aber wenn du von einer englischen Woche in die nächste marschierst und das mit dem kleinen Kader, den die meisten Viertligisten haben, setzt du die Gesundheit der Spieler aufs Spiel." 

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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