Müller will "Chemnitzer FC sicher durch die Zeit bringen"

Chemnitz - Die weltweit grassierende Corona-Krise zwingt auch die Führungsriege des CFC zum Umplanen!

Knut Müller ist seit Dezember Aufsichtsratsvorsitzender des CFC e.V. 
Knut Müller ist seit Dezember Aufsichtsratsvorsitzender des CFC e.V.   © Picture Point/Gabor Krieg

"Oberste Priorität in unserem Tagesgeschäft wäre die weitere Suche nach Sponsoren für die laufende und kommende Saison gewesen", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Knut Müller auf der Homepage des Drittligisten: "Jetzt ist es allerdings zum Tagesgeschäft geworden zu überlegen, wie wir den Chemnitzer FC in den kommenden Wochen und Monaten sicher durch diese Zeit bringen können."

Wichtig sei, so der Unternehmer, trotz Corona die Gespräche mit Partnern und Sponsoren nicht ins Stocken geraten zu lassen. "Auf beiden Seiten herrscht eine große Unsicherheit. Niemand weiß, was in den kommenden Wochen noch auf uns zukommen könnte. Für uns gilt es jetzt, im Austausch zu bleiben."

Müller, der am 7. Dezember 2019 in den neuen Aufsichtsrat des nach wie vor insolventen CFC e.V. gewählt worden war, blickt trotz aller Probleme positiv nach vorn: "Den CFC soll und wird es auch nach dieser Krise noch als großen Fußballverein in der Stadt geben." 

"Wir benötigen dafür aber auch die Treue und Unterstützungen unserer Partner", betont Müller.

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