Chemnitzer FC beantragt Kurzarbeitergeld

Chemnitz - Der Chemnitzer FC hat als weiterer Fußball-Drittligist auf Kurzarbeit umgestellt. 

CFC-Vorstandsvorsitzende Romy Polster bestätigte, dass der Chemnitzer FC für alle Profispieler und Mitarbeiter das Kurzarbeitergeld beantragt hat (Archivbild).
CFC-Vorstandsvorsitzende Romy Polster bestätigte, dass der Chemnitzer FC für alle Profispieler und Mitarbeiter das Kurzarbeitergeld beantragt hat (Archivbild).  © Picture Point / Gabor Krieg

Damit reagierten die Sachsen am Montag auf die Aussetzung des Spielbetriebs bis 30. April. Die Beantragung des Kurzarbeitergeldes betreffe die gesamte Drittliga-Mannschaft, die Geschäftsstelle sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter im Nachwuchsleistungszentrum.

CFC-Vorstandsvorsitzende Romy Polster erklärte dazu: „Die Profi-Mannschaft und unsere Mitarbeiter wurden aufgrund der behördlichen Anordnung bereits vergangene Woche nach Hause geschickt. Wir wissen, dass diese Maßnahme wirtschaftliche Einschnitte für jeden Einzelnen bedeuten." Die Anzeige der Kurzarbeit sei ein erforderlicher Schritt, um den Chemnitzer FC durch diese schwere Zeit zu bringen.

Die Geschäftsstelle und der CFC-Fanshop am Stadion wurden bereits am vergangenen Dienstag geschlossen.

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Titelfoto: Picture Point / Gabor Krieg

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