CFC-Neuzugang Benjika Caciel trifft beim Sieg gegen Auerbach

Chemnitz - Der Chemnitzer FC meldet sich im ersten offiziellen Test nach über viermonatiger Punktspielpause mit einem Sieg zurück. Gegen den Regionalliga-Kontrahenten VfB Auerbach sprang am Sonnabend ein 2:0-Erfolg heraus.

Der Chemnitzer Tobias Müller im Zweikampf mit
Der Chemnitzer Tobias Müller im Zweikampf mit  © picture point/Sven Sonntag

Mit dem 0:0 zur Pause waren die Chemnitzer gut bedient. Die Vogtländer gingen rustikal und schnörkellos zur Sache, kauften den Gastgebern den Schneid ab. Neuzugang Florian Hansch tauchte in der 13. und 23. Minute frei vor dem CFC-Kasten auf.

Beide Male war Torhüter Jakub Jakubov auf dem Posten, verhinderte den Einschlag.
Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Marc-Philipp Zimmermann die Gästeführung auf dem Fuß. Erneut klärte Jakubov, beim zweiten Versuch des VfB-Torjägers rettete Innenverteidiger Robert Zickert auf der Linie.

Von den Himmelblauen war in der ersten Halbzeit offensiv wenig zu sehen. Auerbachs Schlussmann Stefan Schmidt bekam wenig zu tun. Christian Bickel verpasste nach Zuspiel von Theo Ogbidi den direkten Abschluss (7.).

Andis Shala köpfte nach einem Eckball über den Balken (18.).

Mannschaftsaufstellungen vom Chemnitzer FC gegen den VfB Auerbach

CFC-Coach Berlinski wechselt komplett durch

Kopfballduell zwischen Theo Ogbidi und Auerbachs Marc-Philipp Zimmermann.
Kopfballduell zwischen Theo Ogbidi und Auerbachs Marc-Philipp Zimmermann.  © picture point/Sven Sonntag

Nach 45 Minuten wechselte CFC-Trainer Daniel Berlinski komplett durch. Auerbach, das nur drei Mal tauschen konnte (mehr Spieler hatte Chefcoach Sven Köhler nicht im Kader), verbuchte nach Wiederanpfiff die nächste Einschussmöglichkeit.

Den Schuss von Yannic Voigt vereitelte Schlussmann Isa Dogan (48.), der in der zweiten Halbzeit zwischen den Pfosten stand.
Sieben Minuten später die Führung für den CFC. Nach Doppelpass mit Kevin Freiberger vollendete Neuzugang Benjika Caciel aus Nahdistanz. Caciel hätte drei Minuten später den Doppelpack schnüren können. Dieses Mal ging der Schuss knapp am langen Pfosten vorbei.

Die Berlinski-Elf zeigte sich in der zweiten Halbzeit deutlich stärker, spielfreudiger und zielstrebiger. Okan Kurt scheiterte zwei Mal an Schmidt (67., 69.). Auf der Gegenseite prüfte Thomas Stock mit seinem Schuss aus der Distanz Keeper Dogan.

Freiberger erzielte mit dem Schlusspfiff das 2:0.

Titelfoto: picture point/Sven Sonntag

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