Eintracht Frankfurt fliegt aus DFB-Pokal, doch Fredi Bobic lobt "sehr guten Auftritt"

Frankfurt am Main - Mit einer 1:4-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen ist Eintracht Frankfurt am Dienstagabend aus dem DFB-Pokal ausgeschieden (TAG24 berichtete). Doch die Adler sind mit ihrem Besuch bei der Werkself durchaus zufrieden.

Torhüter Kevin Trapp von Eintracht Frankfurt (M) pariert gegen Lucas Silva Melo von Bayer Leverkusen (M. links).
Torhüter Kevin Trapp von Eintracht Frankfurt (M) pariert gegen Lucas Silva Melo von Bayer Leverkusen (M. links).  © Ina Fassbender/AFP-Pool/dpa

"Die Mannschaft hat einen sehr guten Auftritt gehabt", lobte etwa Sportvorstand Fredi Bobic (49) das Spiel der Adler in Leverkusen.

"Wir waren am Anfang feldüberlegen und haben verdient geführt", erinnerte der 49-Jährige an das frühe Tor von Amin Younes (27) in der 6. Minute.

Die Mannschaft habe gegen starke Leverkusener alles gegeben und "Spielpech" gehabt. "Natürlich fliegen wir nicht gerne raus, haken das aber schnell ab."

Ähnlich sieht es auch Frankfurts Cheftrainer Adi Hütter (50): "Wir haben unglaublich gut begonnen und sind selbst schuld, das 2:0 nicht gemacht zu haben."

Auch der Coach von Eintracht Frankfurt spricht von Pech im Hinblick auf den Handelfmeter, mit dem die Werkself in der 27. Spielminute ausgleichen konnte.

Frankfurts Sebastian Rode (30) schätzt die Leistung seiner Mannschaft ebenfalls nicht schlecht ein. "Wir hatten einen sehr starken Gegner. Das Spiel ist unglücklich gelaufen für uns", lautet sein Fazit.

Auch er will den DFB-Pokal nun schnell abhaken, damit die volle Konzentration auf die Bundesliga gerichtet werden könne.

Dort tritt Eintracht Frankfurt am kommenden Sonntag (18 Uhr) zu Hause gegen den FC Schalke 04 an.

Titelfoto: Ina Fassbender/AFP-Pool/dpa

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