Kampagne "Auf jetzt!": Eintracht-Kicker im Corona-Krise-Einsatz

Frankfurt am Main - In der Corona-Krise sind Eintracht Frankfurts Fußball-Profis vielfach präsent, wo Hilfe angebracht ist. 

Eintracht-Kapitän David Abraham (r.) beim Besuch der Quartiers-Küche des Deutschen roten Kreuz.
Eintracht-Kapitän David Abraham (r.) beim Besuch der Quartiers-Küche des Deutschen roten Kreuz.  © Eintracht Frankfurt Fußball AG

Außenverteidiger Danny da Costa besuchte die Universitätsklinik der Stadt, um sich über die Herausforderung der Versorgung von Covid-19-Patienten zu informieren.

Mittelfeldspieler Stefan Ilsanker machte sich in der Arche, einer Anlaufstelle für Kinder, ein Bild über Nöte.

Sebastian Rode interessierte sich in der Diakonie Hessen für die Arbeit von in Corona-Zeiten besonders betroffenen Hilfsbedürftigen.

Nationaltorwart Kevin Trapp brachte Eintracht-Mitgliedern Essen (TAG24 berichtete) und Kapitän David Abraham packte bei seinem Besuch der Quartiers-Küche des Deutschen Roten Kreuz (DRK) tatkräftig an.

Der hessische Bundesligist nutzt die Corona-Krise mit seiner Kampagne "Auf Jetzt!" für umfangreiche Hilfe und Unterstützung in der Region.

"Die Eintracht hat als bedeutender Club dieser Region und großer Traditionsverein eine Vorbildfunktion, kann mit Wucht und Power Menschen verbinden und einen großen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt leisten", erklärte Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann die Aktion, die auch ein Dankeschön ist.

"2016 hat uns die Region mit 'Auf jetzt!' geholfen und mit ihrer Unterstützung die Mannschaft in einer nun fast vierjährigen Erfolgstour zum DFB-Pokalsieg und nach Europa getragen."

Engagement der Spieler von Eintracht Frankfurt kommt sehr gut an

Und das Engagement kommt bisher gut an.

"Ich bin begeistert, dass ein Fußballer, den man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, hierher kommt und sich für unsere Probleme interessiert", sagte ein Bewohner der Diakonie Hessen nach dem Besuch von Sebastian Rode.

Ähnlich äußerte sich der Abteilungsleiter Stefan Gillich: "Es war toll zu sehen, dass sich ein Spieler als Teil der Gesellschaft sieht."

Titelfoto: Eintracht Frankfurt Fußball AG

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