Vorerst letztes Spiel mit Fans: Eintracht "motiviert bis in die Haarspitzen"

Frankfurt am Main - Eintracht Frankfurt geht mit großer Vorfreude in das Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League gegen den FC Basel am Donnerstag (18.55 Uhr)  - zum vorerst letzten Mal vor heimischer Kulisse.

"Schön, dass wir das noch einmal genießen dürfen", freut sich Eintracht-Coach Adi Hütter auf das vorerst letzte Spiel mit Fans in der heimischen Commerzbank-Arena.
"Schön, dass wir das noch einmal genießen dürfen", freut sich Eintracht-Coach Adi Hütter auf das vorerst letzte Spiel mit Fans in der heimischen Commerzbank-Arena.  © DPA/Arne Dedert

"Für uns als Spieler ist es morgen vermutlich die vorerst letzte Möglichkeit, in diesem Stadion vor diesen wunderbaren Fans zu spielen", sagte Djibril Sow am Mittwoch. "Dementsprechend sind wir motiviert bis in die Haarspitzen“, so der Schweizer Mittelfeldakteur in den Reihen des hessischen Bundesligisten.

"Schön, dass wir das noch einmal genießen dürfen", pflichtete ihm Eintracht-Trainer Adi Hütter bei. "Wir wissen, dass wir danach unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Spiele absolvieren müssen."

Man wolle den Heimvorteil nutzen, um sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später zu verschaffen.

"Basel ist ein großer Verein in der Schweiz, der international viel Erfahrung hat. Sie spielen eine gute Runde und werden uns fordern", warnte Hütter aber auch vor dem Gegner.

"Wir müssen eine Reaktion zeigen auf das schlechte Spiel in Leverkusen", sagte der Coach nach dem 0:4 im jüngsten Bundesliga-Kick bei Bayer Leverkusen.

Allerdings nahm Hütter seine Mannschaft auch in Schutz: "Aber man muss dem Team auch Respekt zollen. Es ist März, wir sind in drei Wettbewerben dabei. Ich bin überzeugt, dass wir morgen eine sehr gute Leistung bringen werden."

Wo dann die Zweitauflage des Duells mit dem Schweizer Vizemeister stattfindet, ist weiter offen, nachdem die Austragung in Basel von der Kantonspolizei wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus verboten wurde.

Personell kann Hütter am Donnerstag aus dem Vollen schöpfen. "Bis auf die Langzeitverletzten sind alle Mann an Bord", sagte er.

Titelfoto: DPA/Arne Dedert

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