Ex-Eintracht-Profi packt aus: Escort-Partys, Drogen und brisante Behauptungen über aktuelle DFB-Stars

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Frankfurt am Main/Berlin - Mit diesen Aussagen dürfte Yanni Regäsel (30) für Diskussionen sorgen! Der ehemalige Profi von Eintracht Frankfurt und Hertha BSC spricht in einem aktuellen Interview über wilde Partys im Fußballgeschäft und stellt zudem brisante Behauptungen über aktuelle Spieler der deutschen Nationalmannschaft in den Raum.

Gemeinsam mit Änis Ben-Hatira (37, r.) wechselte Yanni Regäsel (30, l.) 2016 von Hertha BSC Berlin zur Frankfurter Eintracht.
Gemeinsam mit Änis Ben-Hatira (37, r.) wechselte Yanni Regäsel (30, l.) 2016 von Hertha BSC Berlin zur Frankfurter Eintracht.  © imago/Hartenfelser

In einem YouTube-Format seines früheren Hertha- und DFB-Nachwuchskollegen Bilal Kamarieh (29) gewährte der ehemalige Bundesliga-Kicker ungewöhnlich offene Einblicke in das Leben als Fußballprofi.

Zunächst plauderten die beiden über gemeinsame Erlebnisse aus ihrer Zeit als Nachwuchstalente bei Hertha BSC und in den deutschen Junioren-Nationalmannschaften. Als das Gespräch jedoch auf den Sprung in den Profibereich kam, wurde der Ton deutlich ernster.

"Fußballer sind die schlimmsten Leute, egal ob Alkohol, Drogen oder Escort-Eulen. Ich habe alles gesehen", sagt Regäsel im Gespräch.

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Der frühere Verteidiger spielte unter anderem für Eintracht Frankfurt und kam dort auf zehn Bundesliga-Einsätze. Über seine Zeit im Profifußball berichtet er von einer aus seiner Sicht ausgeprägten Feierkultur.

"Nach jedem Sieg haben die Leute in der Kabine geraucht und getrunken. Wenn wir Samstag oder Freitag gespielt haben, sind wir feiern gegangen", erzählt Regäsel. Weiter behauptet er: "Dann haben die Jungs, hauptsächlich die Mexikaner, sich Escorts gerufen, obwohl die Freundinnen in ihren Ländern hatten, und haben Partys mit denen gemacht", so die wilden Erfahrungen des 30-Jährigen.

Regäsel mit pikanten Behauptungen über aktuelle Nationalspieler

Seine Profikarriere hat Regäsel beendet. Mittlerweile spielt er in der niedersächsischen Oberliga.
Seine Profikarriere hat Regäsel beendet. Mittlerweile spielt er in der niedersächsischen Oberliga.  © IMAGO/Funke Foto Services

Dann wurde es noch einmal besonders brisant. "Ich weiß zu 1000 Prozent, ich kann die Namen nicht sagen, aber ich weiß von zwei Spielern, die jetzt aktuell in der Nationalmannschaft sind, dass die Schutzgeld zahlen", berichtet der gebürtige Berliner.

Auf Nachfrage bestätigt er ausdrücklich, dass er von Spielern des aktuellen DFB-Teams spreche. "Die zahlen Schutzgeld an Leute, damit die so sein können, wie sie sind. Das weiß ich zu 100 Prozent", schiebt er nach.

Konkrete Namen nennt Regäsel nicht. Belege für seine Behauptungen liefert er ebenfalls nicht.

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Regäsel galt während seiner Karriere als Typ, der selten ein Blatt vor den Mund nahm. Seine direkte Art kam nicht bei jedem gut an und dürfte einer der Gründe gewesen sein, warum der einstige Toptalent-Status nie ganz in eine große Bundesliga-Karriere mündete.

Heute ist der frühere Bundesliga-Profi weit weg vom Rampenlicht des Oberhauses. Inzwischen spielt er beim Oberligisten SV Wilhelmshaven an der Nordseeküste.

Titelfoto: IMAGO/Funke Foto Services

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