"Auf Teufel komm raus"? Paul Breitner verwirrt über Vertragswirbel um Lewandowski

München - Der frühere Bayern-Profi Paul Breitner (70) sieht in dem Wechselgebaren vieler Fußballer trotz laufender Verträge eine "neue Entwicklung, die sich dem allgemeinen Geschäfts- und Berufsleben angepasst hat".

Paul Breitner (70) sieht eine neue Entwicklung beim Verhalten der Profi-Fußballer.
Paul Breitner (70) sieht eine neue Entwicklung beim Verhalten der Profi-Fußballer.  © Bernd Thissen/dpa

Das habe "jetzt mit Lewandowski im Moment gar nicht so viel zu tun. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass zu meiner aktiven Zeit jemand versucht hat, auf Teufel komm raus aus seinem laufenden Vertrag zu kommen", sagte Breitner am Mittwochabend.

Der Transferpoker um FC Bayern Münchens Stürmerstar Robert Lewandowski (33) dauert schon längere Zeit an.

Der Weltfußballer, der beim Rekordmeister noch einen Kontrakt bis 30. Juni 2023 hat, will zum FC Barcelona wechseln.

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Bislang bestehen die Münchner auf die Einhaltung des Arbeitsvertrages.

Alle bisherigen Angebote der Katalanen, die zuletzt 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen geboten haben sollen, haben sie Medienberichten zufolge abgelehnt.

Titelfoto: Bernd Thissen/dpa

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