Barca-Boss fühlt sich geschmeichelt: Schmerzgrenze für Lewandowski bei 40-Millionen-Ablöse

Barcelona - Barca-Präsident Joan Laporta (60) hat sich erfreut über Robert Lewandowskis (33) Wechselwunsch zum FC Barcelona geäußert.

Barca-Präsident Joan Laporta (60) freut sich über das Interesse von Robert Lewandowski (33) am FC Barcelona.
Barca-Präsident Joan Laporta (60) freut sich über das Interesse von Robert Lewandowski (33) am FC Barcelona.  © Dax/DAX via ZUMA Press Wire/dpa

"Wir wissen, dass er öffentlich erklärt hat, dass er zu Barca kommen möchte, und wir fühlen uns sehr geschmeichelt", sagte der 60-Jährige am Samstag in der Stadt S'Agaró an der Costa Brava spanischen Medien.

Zurückhaltender äußerte er sich jedoch, ob ein Wechsel des Torjägers von Bayern München schon in diesem Jahr möglich wird. Das berichtete die spanische Sportzeitung "Mundo Deportivo".

"Jeder weiß, dass er (Lewandowski) ein großartiger Spieler ist, aber ich würde die Sache lieber ruhig halten, weil er ein Bayern-Spieler ist", betonte Laporta.

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"Wir haben allen Respekt vor Bayern München, einem der besten Vereine der Welt. Zwischen den Clubs respektieren wir einander", sagte der Barca-Chef.

Am Freitag hatte er die Schmerzgrenze des FC Barcelona bei der Ablösesumme für Lewandowski bei 40 Millionen Euro gezogen. Das berichteten spanische Sportmedien wie "AS".

FC Bayern will Lewandowski nicht so einfach gehen lassen

Die Bayern bestehen bisher darauf, dass der 33-jährige Pole seinen bis 30. Juni 2023 laufenden Vertrag erfüllt. Die "Bild" hatte berichtet, Bayern wolle das Angebot Barcelonas ablehnen und fordere mindestens 60 Millionen. Offizielle Stellungnahmen dazu gibt es bislang nicht.

Hingegen konnte Laporta die Verpflichtungen von Franck Kessié (25) von AC Mailand und Innenverteidiger Andreas Christensen (26) vom FC Chelsea bestätigen. Beide kommen ablösefrei zum FC Barcelona.

Titelfoto: Dax/DAX via ZUMA Press Wire/dpa

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