Bericht: Alaba-Berater Zahavi fordert irres Gehalt von Real Madrid!

München - Seit er 16 Jahre alt ist, steht David Alaba (28) beim FC Bayern München unter Vertrag. Nun wird der Österreicher den Verein aller Voraussicht nach im Sommer verlassen - ablösefrei! Top-Favorit auf eine Verpflichtung des Defensiv-Allrounders ist Real Madrid. Doch das Gehalt, welches Berater Pini Zahavi (77) von den Königlichen für die Dienste des Linksfußes fordern soll, könnte den Deal platzen lassen!

Pini Zahavi (77) fordert für David Alaba wohl ein irres Gehalt.
Pini Zahavi (77) fordert für David Alaba wohl ein irres Gehalt.  © Mike Egerton/Empics/dpa

Bei den Verantwortlichen des FC Bayern biss Zahavi zuletzt auf Granit: Als David Alaba und sein Berater ein finales Angebot des Deutschen Rekordmeisters verstreichen ließen, beendeten die Münchner kurzerhand die Vertragsverhandlungen und gaben dies auch öffentlich bekannt, wie TAG24 berichtete.

Knapp unter 20 Millionen brutto im Jahr soll Alaba und Zahavi zu wenig gewesen sein. FCB-Ehrenpräsident Uli Hoeneß (68) bezeichnete den israelischen Spielervermittler als "geldgierigen Piranha".

Verzockt sich der 77-Jährige nun bei den Vertragsverhandlungen mit Real Madrid erneut?

Laut der spanischen Zeitung "Marca" soll der derzeitige spanische Tabellenzweite bereit sein, dem Bayern-Verteidiger zehn Millionen Euro netto im Jahr zu überweisen.

Doch dieses königliche Gehalt soll Zahavi ebenfalls nicht angemessen genug sein!

Mega Gehaltsforderung für Bayern-Star David Alaba - Verzockt sich Berater Zahavi erneut?

David Alaba (28) kam mit 16 Jahren zum FC Bayern München.
David Alaba (28) kam mit 16 Jahren zum FC Bayern München.  © Sven Hoppe/dpa

Einem Bericht von "Spox" und "Goal" zufolge fordert der Abwehrmann und sein Berater satte 13 Millionen netto im Jahr!

Diese Forderung ist für Real Madrid eigentlich nicht erfüllbar, da sie das Gehaltsgefüge bei den Spaniern durcheinander bringen würde. Derzeit steht nämlich Kapitän und Rekordnationalspieler Sergio Ramos (34) mit rund zwölf Millionen ganz oben auf der Gehaltsliste der Königlichen.

Einem Neuzugang mehr zu zahlen als der langjährigen Vereinslegende scheint äußerst unwahrscheinlich und würde zu Spannungen führen.

Der Poker um David Alaba geht also weiter. Klar scheint: Zahavi und Alaba werden Abstriche machen müssen, um einen Deal mit Real Madrid perfekt zu machen.

Titelfoto: Mike Egerton/Empics/dpa/Sven Hoppe/dpa (Bildmontage)

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