Polizei-Einsatz beim FC Bayern wegen Hass-Aktion gegen Rummenigge

München - Wirbel beim FC Bayern München: Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (64) soll Opfer einer Hass-Aktion geworden sein. Daraufhin kam es an der Säbener Straße am Dienstag wohl zu einem Polizei-Einsatz. Stecken Bayern-Ultras hinter der Aktion?

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des FC Bayern München.
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des FC Bayern München.  © Matthias Balk/dpa

Wie die Bild-Zeitung berichtet, erhielt Karl-Heinz Rummenigge einen Brief mit Beleidigungen. Einige Ultras des FC Bayern München sollen möglicherweise hinter der Hass-Aktion gegen den Bayern-Boss stecken.

Wegen des beleidigenden Schreibens kamen dem Bericht zufolge mehrere Polizeistreifen am Dienstag zur Geschäftsstelle des FC Bayern in der Säbener Straße. Der Verein erstattete Anzeige wegen Beleidigung. 

Die Pressestelle bestätigte der Bild-Zeitung einen Vorfall mit Beleidigungen. 

Im Anschluss an die Partie des FC Bayern bei der TSG Hoffenheim hatte Rummenigge die Hass-Plakate gegen 1899-Mäzen Dietmar Hopp einiger Ultra-Gruppierungen scharf kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.

Seitdem liegen Vereinsführung und Ultras des FC Bayern im Clinch. 

Sollten tatsächlich FCB-Ultras hinter dem Beleidigungs-Brief stecken, würde das wohl die nächste Stufe im Streit zwischen Fans und Rummenigge & Co. bedeuten.

Bayerns Fans brennen Pyro ab.
Bayerns Fans brennen Pyro ab.  © Rolf Vennenbernd/dpa

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