FC Bayern trifft in Champions League auf RB Salzburg: Klare Ansage der Österreicher!

Salzburg/München - Demotiviert nach dem ersten Duell? Keineswegs! Maximilian Wöber (22) und seine Teamkollegen von RB Salzburg wollen nach dem 2:6 im Hinspiel gegen den FC Bayern München nun ein ganz anderes Gesicht zeigen.

Der FC Bayern München konnte das erste Kräftemessen mit 6:2 für sich entscheiden. Kann RB Salzburg am Mittwochabend zurückschlagen?
Der FC Bayern München konnte das erste Kräftemessen mit 6:2 für sich entscheiden. Kann RB Salzburg am Mittwochabend zurückschlagen?  © Barbara Gindl/APA/dpa

"Jeder in der Mannschaft glaubt daran, dass wir morgen punkten können oder sogar gewinnen könnten", sagte der ÖFB-Nationalspieler vor dem Gruppenspiel der Champions League am Mittwoch (21 Uhr, Sky) in der bayerischen Landeshauptstadt.

Wöber freut sich vor allem auf das Duell mit Bayerns Top-Torjäger Robert Lewandowski (32), der derweil eine Legende von Real Madrid jagt.

"Es ist eine riesige Herausforderung gegen den wahrscheinlich besten Stürmer der Welt", sagte der 22 Jahre alte Fußballprofi und schob nach: "Aber es gibt nichts Schöneres für einen Verteidiger."

Für Salzburg-Trainer Jesse Marsch (47) sind die vielen Ausfälle beim CL-Titelverteidiger kein Problem für das Münchner Starensemble.

"Ich habe gehört, dass viele Spieler vielleicht nicht verfügbar sind. Aber am Ende ist der Kader dieser Mannschaft großartig", sagte der Amerikaner am Dienstagabend auf einer Pressekonferenz. "Sie haben so viel Qualität und einen breiten Kader."

Österreichs Meister steht nach drei Spieltagen mit nur einem Zähler in der Tabelle auf dem letzten Rang. Die Bayern hingegen führen mit drei Siegen aus drei Spielen die Gruppe an, wollen mit einem weiteren Erfolg die K.o.-Phase schon perfekt machen.

Im Hinspiel hielt Salzburg lange gut mit, erst am Ende fuhren die Gäste den letztlich klaren Erfolg ein. Die Österreicher verloren in der Liga am Wochenende 1:3 gegen den Tabellenvierten Sturm Graz. Die Generalprobe ging in die Hose.

Titelfoto: Barbara Gindl/APA/dpa

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