Ex-Bayern-Star Franck Ribéry: Diese eine Sache ärgert ihn nach Jahren noch

München - Franck Ribéry (37) hat beim FC Bayern München eine Ära mitgeprägt und zahlreiche Titel eingeheimst. Den Franzosen ärgert es jedoch immer noch, dass er im Jahr 2013 bei der Wahl zum Weltfußballer letztlich leer ausging.

Franck Ribéry (37, r.) hat eine Bayern-Ära mitgeprägt.
Franck Ribéry (37, r.) hat eine Bayern-Ära mitgeprägt.  © EPA/PETER POWELL/dpa

"Was soll man mehr tun, als das Maximum zu erreichen, um mit dem Ballon d'Or ausgezeichnet zu werden? Wenn du alles gewinnst und alles Menschenmögliche getan hast - auf dem Spielfeld und außerhalb, auch mit der Nationalmannschaft", sagte der einstige Superstar des Rekordmeisters rückblickend in einem "DAZN"-Interview mit seinem früheren Münchner Teamkollegen Luca Toni (43).

Im eben jenem Jahr 2013 gewann der französische Ex-Nationalspieler mit den Bayern das Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League

Der Mittelfeldspieler wurde zwar zu Europas und Frankreichs Fußballer des Jahres gewählt. Beim "Goldenen Ball" wurde Ribéry aber hinter Cristiano Ronaldo (35) und Lionel Messi (32) nur Dritter. 

"Das war eine schwierige Zeit für mich", bekannte der mittlerweile 37-Jährige im Gespräch.

Ribéry spielte zwölf Jahre bei den Bayern und gewann mit ihnen über 20 Titel, ehe er 2019 zum AC Florenz in die italienische Serie A wechselte. 

Auf die Frage seines Freundes Toni, wann er denn nun eigentlich aufhöre, sagte Ribéry: "Jeden Tag, wenn ich zum Training fahre, bin ich noch immer motiviert. Wenn ich ein Trainingsspiel verliere, dann ärgert mich das immer noch."

Titelfoto: EPA/PETER POWELL/dpa

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