FC Bayern: Gesundheits-Update bei Coman, Sperre für Pavard offiziell bekannt

München - Kingsley Coman (25) nähert sich beim FC Bayern München nach einer kleinen Operation am Herzen seinem Comeback. Zudem hat das DFB-Sportgericht die Sperre für Benjamin Pavard (25) nach dessen Platzverweis verkündet.

Es geht voran! Kingsley Coman (25) nähert sich beim FC Bayern München nach einer kleinen Operation am Herzen seinem Comeback.
Es geht voran! Kingsley Coman (25) nähert sich beim FC Bayern München nach einer kleinen Operation am Herzen seinem Comeback.  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Der französische Nationalspieler konnte am Montag beim Rekordmeister bereits wieder teilweise mit dem Team trainieren. Der 25 Jahre alte Flügelspieler hatte sich nach dem ersten Gruppenspiel in der Champions League beim FC Barcelona (3:0) einem wichtigen Eingriff am Herzen unterziehen müssen.

Beim Heimspiel an diesem Mittwoch (21 Uhr, DAZN) gegen Dynamo Kiew dürfte der Offensivspieler wohl noch nicht wieder zum Münchner Kader gehören.

Coman war wegen "eines leichten zusätzlichen Herzschlags, der eine kleine Herzrhythmusstörung" auslöste, operiert worden, wie Trainer Julian Nagelsmann (34) nach dem Eingriff berichtet hatte.

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Wegen der Probleme hatte der Franzose phasenweise kurzzeitig über Atemprobleme geklagt. Diese entsprechende Problematik wurde bei dem Eingriff durch eine Verödung behoben.

Pavard ist derweil vom DFB für zwei Bundesliga-Spiele gesperrt worden.

Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund am Montag in Frankfurt am Main mit.

Benjamin Pavard (25) vom FC Bayern München ist vom DFB-Sportgericht für zwei Bundesliga-Spiele gesperrt worden.
Benjamin Pavard (25) vom FC Bayern München ist vom DFB-Sportgericht für zwei Bundesliga-Spiele gesperrt worden.  © Sven Hoppe/dpa

Der Franzose hatte beim 3:1-Sieg des deutschen Meisters am Freitagabend bei der SpVgg Greuther Fürth wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen. Spieler und Verein haben dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Titelfoto: Montage: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa, Sven Hoppe/dpa

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