Trotz Freigabe in die Winterpause: Deshalb stellt Carl Zeiss Jena das Training ein

Jena - Der FC Carl Zeiss Jena reagiert auf den bevorstehenden Lockdown und hat mit sofortiger Wirkung das Training eingestellt.

Blick in die Zukunft: Für FCC-Trainer Dirk Kunert (53) und seine Mannschaft soll es - Stand jetzt - am 11. Januar mit dem Mannschaftstraining wieder losgehen. (Archiv)
Blick in die Zukunft: Für FCC-Trainer Dirk Kunert (53) und seine Mannschaft soll es - Stand jetzt - am 11. Januar mit dem Mannschaftstraining wieder losgehen. (Archiv)  © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

"Auch wenn wir mit der Einstufung des Profisports trotz der sich verschärfenden Verfügungslage weiter hätten trainieren dürfen, haben wir gemeinschaftlich entschieden, das Mannschaftstraining vorsorglich einzustellen und somit vorzeitig in die Winterpause zu gehen", erklärte Sportdirektor Tobias Werner (35) in einer Pressemitteilung.

Der 35-Jährige begründete diesen Schritt mit der Verantwortung, die der Verein gegenüber seinen Mitarbeitern auf und neben dem Platz in der aktuellen Corona-Pandemie habe.

"Wir tun dies, um Mannschaft, Trainer und Betreuer, die allesamt ohne Testungen sehr eng zusammenkämen, zu schützen", erklärte der ehemalige Bundesligaprofi.

Die Profimannschaft des FCC wird sich ab sofort von zu Hause aus individuell fit halten, um dann im neuen Jahr wieder im Mannschaftstraining in die Vorbereitung für einen Restart der Regionalliga zu gehen.

Nach aktuellem Stand - und somit vorbehaltlich - soll am 11. Januar der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden.

Titelfoto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

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