Aue-Verteidiger Breitkreuz: "Extrem bitter, so zu verlieren"

Kiel - "Es ist extrem bitter, am Ende so zu verlieren", sprach Verteidiger Steve Breitkreuz jedem Lila-Weißen am Samstagnachmittag kurz nach 15 Uhr, nach dem Spiel gegen Kiel (0:1) aus der Seele.

Steve Breitkreuz (29) im Zweikampf Mikkel Kirkeskov (29).
Steve Breitkreuz (29) im Zweikampf Mikkel Kirkeskov (29).  © picture point/Sven Sonntag

Der FC Erzgebirge traf vorne zwei Mal, doch sowohl bei Ben Zolinski (5.) als auch John Patrick Strauß (53.) war es Abseits.

Dass jedes Mal erst der Videobeweis Aufschluss darüber gab, zeigt, wie eng die Kiste war. "Wenn du vorne stehst, hast du dieses Quäntchen Glück", ärgerte sich Breitkreuz.

Aber nicht nur darüber. Aues Abwehrbollwerk schien für die Störche schier unüberwindbar zu sein, doch zehn Minuten vor Ultimo unterlief Ognjen Gnjatic im Duell mit Finn Porath ein folgenschwerer Schnitzer, der zum entscheidenden Elfmeter führte.

"Wenn man sieht, wie taktisch sicher wir defensiv standen, dann ist das schon sehr ärgerlich", meint ein niedergeschlagener Breitkreuz:

"Kiel hat es über die Außen probiert, doch das haben wir durch Rotieren, Übergeben und viel Sprechen sehr gut hinbekommen."

Titelfoto: picture point/Sven Sonntag

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