Was ist mit den Dauerkarten? FCE reagiert auf Corona-Verordnung

Aue - Das Landratsamt des Erzgebirgskreises erlaubt dem FC Erzgebirge für die Zweitliga-Partie am Freitag gegen Greuther Fürth bis zu 999 Zuschauer. 

Beim FCE-Pokalspiel in Ulm war viel Leerraum zwischen den Zuschauern. Am Freitag beim Auer Heimspiel gegen Fürth wird's ähnlich sein.
Beim FCE-Pokalspiel in Ulm war viel Leerraum zwischen den Zuschauern. Am Freitag beim Auer Heimspiel gegen Fürth wird's ähnlich sein.  © picture point/Sven Sonntag

Diese werden vom Kumpelverein zwischen Abo- und Sponsoren-Karteninhabern aufgeteilt.

Es ist ein Teilerfolg! Wegen steigender Corona-Infektionen hatte der Erzgebirgskreis am Dienstag zunächst ein Spiel komplett ohne Zuschauer angeordnet. 

"Das ist ein Schlag ins Gesicht in einer irrealen Welt", schäumte Klubchef Helge Leonhardt.

Die Entscheidung fiel auf Basis der sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, die regelt, dass ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern Events mit mehr als 1000 Besuchern untersagt sind. Im Erzgebirgskreis lag der Inzidenzwert am Dienstag bei 24.

Zutritt zum Erzgebirgsstadion erhalten nun Ticketinhaber der Blöcke C1, D1 und D3. 

"Alle anderen Blöcke werden auf die nächsten Spiele aufgeteilt, sollte das Pandemielevel gleich bleiben. Wer deswegen eine Partie aussetzen muss, erhält die weggefallene Partie auf die neue Saison angerechnet", erklärt FCE-Geschäftsführer Michael Voigt.

Titelfoto: picture point/Sven Sonntag

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