FC Erzgebirge Aue wird zum Albtraum für Sandhausen-Trainer Schiele

Aue - Albtraum Aue! 63 Tage lagen zwischen dem 3:0-Sieg des FC Erzgebirge Aue in Würzburg und dem 4:1 am Samstag in Sandhausen. Beide Male hieß der gegnerische Trainer Michael Schiele (42).
Dieses Gesicht spricht Bände: Für Michael Schiele war gegen die Veilchen wieder nichts zu holen.
Dieses Gesicht spricht Bände: Für Michael Schiele war gegen die Veilchen wieder nichts zu holen.  © imago images/foto3press

Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen die Auer hatte der 42 Jahre alte Fußball-Lehrer, der bei den Würzburger Kickers bereits nach dem 2. Spieltag entlassen worden war, das Training in Sandhausen übernommen. Vier Veränderungen nahm Schiele gegenüber der Vorwoche in der Startelf vor. Gefruchtet haben die Wechsel nicht.

Die Auer waren - bis auf eine kleine Schwächephase Mitte der ersten Halbzeit, in der auch das 1:0 für die Gastgeber fiel - das dominante, reifere und abgeklärtere Team.

"Wir schenken uns die Tore selbst ein, weil wir entweder nicht energisch genug klären oder uns gegenseitig behindern", ärgerte sich Schiele: "In der Anzahl waren das zu viele und auch entscheidende Fehler."

Titelfoto: imago images/foto3press

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