FCM will nach HSV-Coup nachlegen: "Unangenehmster Gegner"

Magdeburg - Nach dem Coup des 1. FC Magdeburg in Hamburg soll nun gegen den 1. FC Heidenheim ein Heimsieg her.

Cheftrainer Christian Titz (51, m.) sieht eine positive Entwicklung zwischen den Innenverteidigern Piccini (30, nicht im Bild) und Gnaka (23, nicht im Bild). (Archivbild)
Cheftrainer Christian Titz (51, m.) sieht eine positive Entwicklung zwischen den Innenverteidigern Piccini (30, nicht im Bild) und Gnaka (23, nicht im Bild). (Archivbild)  © Axel Heimken/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

Dafür müssen die Elbestädter am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky) gegen den Tabellenvierten aus Baden-Würtemberg erneut an die Leistungsgrenze gehen.

"Es ist einer der unangenehmsten Gegner in der Liga, weil er die physisch stärkste Mannschaft hat, die fast immer über 120 Kilometer liegt. Eine Mannschaft mit hoher Bereitschaft, mit guter Zweikampfpräsenz und mit einer hohen Qualität bei den Standards", sagte Cheftrainer Christian Titz (51) am Donnerstag auf der Pressekonferenz.

Dann sind auch die Qualitäten von Cristiano Piccini (30) gefragt, der zusammen mit Silas Gnaka (23) in der Innenverteidigung beim 3:2-Sieg in Hamburg enorm viel wegverteidigt hatte.

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Er kündigte bereits an, dass man die MDCC-Arena "wieder zur Festung" werden lassen will. Das neu verpflichtete Duo harmoniert immer besser und könnte die schwächste Defensive der Liga endlich stabilisieren.

Das letzte Duell im März 2019 daheim gegen die Ostwürttemberger endete torlos, nachdem Magdeburg in Heidenheim zuvor 0:3 verloren hatte.

Titz lobte die Entwicklung von Piccini. "Man sieht, dass er immer fitter wird. Jetzt merkt man es an der Art, wie er spielt, wie die Läufe nach vorne immer intensiver werden. Ein Spieler, der uns gut tut mit seiner Geschwindigkeit und seiner Kompromisslosigkeit in der Abwehr."

Titelfoto: Axel Heimken/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa

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