DFL terminiert weitere Spiele: St. Pauli sonntags gefordert, HSV mit drei Topspielen

Hamburg - Weitere Termine sind fix! Am Freitagmittag hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) die genauen Ansetzungen der Spieltage 3 bis 9 der 2. Bundesliga bekannt gegeben.

Für den FC St. Pauli und den Hamburger SV wurden die Spieltage 3 bis 9 terminiert.
Für den FC St. Pauli und den Hamburger SV wurden die Spieltage 3 bis 9 terminiert.  © Christian Charisius/dpa

Für den FC St. Pauli und den Hamburger SV ergaben sich unterschiedliche Szenarien.

Für die Kiezkicker lautete das Motto: immer wieder sonntags!

Fünf der sieben Begegnungen finden am letzten Tag des Wochenendes statt. So steigen die Partien beim 1. FC Kaiserslautern (7. August), gegen den 1. FC Magdeburg (14. August), bei Hansa Rostock (21. August), gegen den SV Sandhausen (11. September) und bei Jahn Regensburg (18. September) immer sonntags um 13.30 Uhr.

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FC St. Pauli Holt der FC St. Pauli einen Bankdrücker vom 1. FC Heidenheim?

Die Ausnahmen bilden lediglich die Partien gegen den SC Paderborn (27. August) und bei der SpVgg Greuther Fürth (3. September). Diese finden jeweils samstags um 13 Uhr statt.

Ganz anders sieht der Spielplan des HSV aus. Die Rothosen treten dreimal zum Topspiel der zweiten Liga an.

Den Auftakt macht die Partie beim 1. FC Nürnberg am 27. August. Eine Woche später folgt das Heimspiel gegen den Karlsruher SC ebenfalls um 20.30 Uhr. Zum Abschluss folgt am 17. September das Topspiel gegen Fortuna Düsseldorf im Volksparkstadion.

DFL lässt Derby-Termin zwischen FC St. Pauli und Hamburger SV am zwölften Spieltag noch offen

Dazu kommen zwei weitere Abendspiele an einem Freitag. Am 19. August empfängt der HSV den SV Darmstadt 98, am 9. September treten die Rothosen bei Holstein Kiel um 18.30 Uhr an.

Lediglich die beiden Begegnungen gegen den 1. FC Heidenheim (6. August) und bei Arminia Bielefeld (13. August) finden an einem Samstag um 13.30 Uhr.

Wann das Hamburger Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV am zwölften Spieltag steigt, ist somit immer noch offen.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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