FC St. Pauli muss ohne Veerman, Buchtmann und Ohlsson nach Sandhausen

Hamburg - Fußball-Zweitligist FC St. Pauli setzt am Sonntag beim SV Sandhausen auf die Torjägerqualitäten von Stürmer Dimitrios Diamantakos.

St. Paulis Dimitrios Diamantakos versucht einen Ball vor den Osnabrücker Auswechselspielern zu kontrollieren.
St. Paulis Dimitrios Diamantakos versucht einen Ball vor den Osnabrücker Auswechselspielern zu kontrollieren.  ©  Axel Heimken/dpa

Dessen Sturm-Kollege Henk Veerman, der mit acht Toren der effektivste Torjäger des Vereins ist, fällt aufgrund einer Schulterverletzung aus.

"Dimitrios Diamantakos hat in den letzten beiden Spielen einen guten Eindruck hinterlassen. Er wird auf jeden Fall spielen", kündigte Trainer Jos Luhukay an. "Bei Henk Veerman müssen wir abwarten, wie der Heilungsprozess verläuft. Er wird auf jeden Fall bis zur Länderspiel-Pause ausfallen."

Auf Mittelfeldspieler Christopher Buchtmann muss der Trainer wegen einer Erkrankung ebenfalls verzichten. 

Verteidiger Sebastian Ohlsson ist aufgrund der fünften Gelben Karte gesperrt. Luhukay kündigte an, möglicherweise Maximilian Franzke und Christian Viet aus der 2. Mannschaft in den Profikader zu befördern.

Der FC St. Pauli hat die vergangenen beiden Spiele gewonnen und sich dadurch Luft im Kampf gegen den Abstieg verschafft. 

Der SV Sandhausen hingegen hat aus den vergangenen fünf Spielen lediglich einen Punkt geholt. 

Dennoch kennt Luhukay die Stärken dieser Mannschaft: "Der SV Sandhausen ist physisch sehr stark und kann mit seinen großen Spielern für Gefahr bei ruhenden Bällen sorgen. Sie haben zudem zwei torgefährliche Stürmer, da müssen wir hellwach sein. Wenn uns das gelingt, sind wir auf einem guten Weg." 

Die Hamburger werden von mehr als 2800 Fans nach Sandhausen begleitet.

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