FC St. Pauli will Geisterspiel gegen Aue vermeiden und setzt auf Ausnahme

Hamburg - Doch kein Geisterspiel! Der FC St. Pauli nutzt die Ausnahmegenehmigung für das Heimspiel am Samstag (13.30 Uhr/Sky) gegen Erzgebirge Aue.

Guido Burgstaller und die anderen Kiezkicker können sich zumindest auf ein paar Fans freuen.
Guido Burgstaller und die anderen Kiezkicker können sich zumindest auf ein paar Fans freuen.  © Axel Heimken/dpa

Maximal 2000 Zuschauer dürfen nach einer Abänderung der Hamburger Corona-Verordnung für den Profisport ins Millerntor-Stadion gelassen werden.

"Aktuell steht noch die schriftliche Bestätigung der Stadt aus. Vorbehaltlich dessen freut sich der FC St. Pauli über jeden Menschen, den wir im Stadion begrüßen dürfen, der sich an unserer Mannschaft erfreuen kann und sie anfeuert", sagte Präsident Oke Göttlich (46) am Donnerstag.

Der Verein sei froh, überhaupt Zuschauer am Millerntor begrüßen zu können.

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"Jeder Fan im Stadion ist besser als kein Fan", sagte der Präsident. Der Gastverein hat allerdings kein Kartenkontingent erhalten, wie der Kizeklub am Abend mitteilte.

Der Ticketverkauf beginnt am Freitag um 11 Uhr für Inhaber einer Dauer- oder Jahreskarte.

Im Stadion gilt das 2G+-Modell und auch das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes während des Spiels.

Ursprungstext: 19.12 Uhr. Aktualisiert: 19.29 Uhr

Titelfoto: Axel Heimken/dpa

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