Wimmer klagt gegen Kurzarbeit: Für FSV-Sportdirektor Wachsmuth "inakzeptabel"!

Zwickau - Während der Corona-Pause hatte der FSV Zwickau die Profi-Abteilung sowie die Geschäftsstelle in Kurzarbeit geschickt, um den finanziellen Kollaps abzuwenden. Alle zogen sie mit, bis auf einen: Sebastian Wimmer (26).

FSV-Defensivspieler Sebastian Wimmer ging vorm Arbeitsgericht gegen die Kurzarbeit vor.
FSV-Defensivspieler Sebastian Wimmer ging vorm Arbeitsgericht gegen die Kurzarbeit vor.  © Picture Point/Gabor Krieg

Der Defensivspieler ging vorm Arbeitsgericht gegen die Maßnahme vor. 

"Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, kann ich dazu keine Auskünfte geben", legt FSV-Sportchef Toni Wachsmuth keine Details offen, wohl aber, wie es mit dem Österreicher weitergeht: 

"Sebastian war vorm Re-Start fürs Training vorgesehen und blieb diesem fern - ein klares Bekenntnis gegen Mannschaft und Verein."

Dabei täte dem FSV eine zusätzliche Option für die Innenverteidigung wahrlich gut, da Christopher Handke (Angina) weiterhin ausfällt, Davy Frick und Ali Odabas zuletzt ein gewaltiges Pensum abspulten. 


Wachsmuth: "Bei uns steht jeder für den anderen ein. Da ist es nicht zu akzeptieren, wenn jemand nur in Ansätzen versucht, uns auseinanderzudividieren."

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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