FSV Zwickau-Abwehrchef Davy Frick appelliert an den Zusammenhalt der Mannschaft

Zwickau - "Es ist momentan eine schwierige Phase", traf Urgestein Davy Frick vom FSV Zwickau nach dem 1:3 in Wiesbaden den Nagel auf den Kopf. Drei Niederlagen hintereinander werfen unweigerlich Fragen auf und sorgen für allgemeinen Unmut.

Davy Frick sieht im Zusammenhalt des Teams ein ganz wichtiges Pfund seines FSV Zwickau.
Davy Frick sieht im Zusammenhalt des Teams ein ganz wichtiges Pfund seines FSV Zwickau.  © Picture Point/Gabor Krieg

"Trotz der vielen Kritik, die jetzt von außen kommt, müssen wir zusammenstehen. Dann werden wir das Ding auch herumreißen", ist sich Zwickaus Abwehrchef sicher.

Zweifelsohne haben die Westsachsen bereits brenzligere Situationen durchlebt.

Sei es die Hinrunde 2016/17, die mit 17 Zählern auf einem Abstiegsrang beendet wurde, oder aber die Endphase der letzten Saison, als durch Siege gegen Chemnitz und Braunschweig sowie das Unentschieden am 38. Spieltag beim kommenden Gegner Mannheim sieben von neun möglichen Zählern geholt und dadurch auf dem letzten Drücker noch die Klasse gesichert wurde.

"Wir müssen zusammenstehen. Das hat uns letztes Jahr auch nach dem Re-Start stark gemacht", drängt Frick auf geschlossene Reihen - und auf eine bessere Performance im eigenen Stadion.

"Du musst die Heimspiele besser gestalten, dann fährst du auch mit einer anderen Brust hierher", befand Frick in Wiesbaden. Das 1:3 müssen die Rot-Weißen abhaken, so der 30-Jährige: "Mund abwischen. Nächstes Mal gibt es wieder drei Punkte!"

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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