FSV erzielt mit Wimmer außergerichtliche Einigung! Österreicher verlässt Zwickau

Zwickau - Der FSV Zwickau beendet das Kapitel Sebastian Wimmer nach einem Jahr wieder! Der Österreicher hatte vor dem Arbeitsgericht gegen die Kurzarbeit während der Corona-Pause geklagt.

Der Österreicher Sebastian Wimmer erwies sich als Fehleinkauf.
Der Österreicher Sebastian Wimmer erwies sich als Fehleinkauf.  © Picture Point/Roger Petzsche

Zu einer Verhandlung kam es nicht, wie Vorstandssprecher Tobias Leege auf TAG24-Nachfrage verriet: "Wir haben uns außergerichtlich auf einen Vergleich geeinigt. Wimmers Vertrag ist zum 30. Juni ausgelaufen."

Der Abwehrmann kam Ende August 2019 zum FSV. "Er ist in der Defensive flexibel einsetzbar, körperlich sehr präsent und fußballerisch gut ausgebildet", sagte Sportdirektor Toni Wachsmuth damals.

Wimmer konnte die Erwartungen in Zwickau nie erfüllen. Während Neuzugänge wie Maurice Hehne (31 Einsätze/2 Tore) oder Leon Jensen (33/5) sofort zündeten, erwies sich Wimmer als "Rohrkrepierer".


Der 26-Jährige kam über acht Kurzeinsätze nicht hinaus. Nur ein Mal, Ende Februar bei der 1:2-Heimniederlage gegen Würzburg, berief Trainer Joe Enochs Wimmer in die Startelf.

Titelfoto: Picture Point/Roger Petzsche

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