FSV Zwickau-Kicker Jozo Stanic & Co. hoffen auf perfekte englische Woche!

Zwickau - Schlechte Stimmung? "Gibt's bei uns nicht", sagt FSV Zwickau-Verteidiger Jozo Stanic (21): "Das war schon so, als es nicht so gut lief. Wir sind einfach eine gute Truppe. Deshalb fühle ich mich so wohl in Zwickau."

Szene vom 1:2 im Hinspiel: Jozo Stanic (21, r.) vor Kenny Prince Hussein Redondo am Ball.
Szene vom 1:2 im Hinspiel: Jozo Stanic (21, r.) vor Kenny Prince Hussein Redondo am Ball.  © Picture Point/Gabor Krieg

Stanic kam im vergangenen Jahr auf Leihbasis vom Bundesligisten FC Augsburg und ist aus der Mannschaft von Trainer Joe Enochs (49) nicht mehr wegzudenken.

"Ich habe das Vertrauen vom ersten Tag an gespürt und versuche, mit Leistung zurückzuzahlen", erklärt Stanic, der nur einmal fehlte - nach seiner 5. Gelben.

Dass die Stimmung im Zwickauer Lager vorm heutigen Auftritt auf dem Betzenberg prächtig ist, hat auch sportliche Gründe. Der FSV ist mit zwei Siegen in die englische Woche gestartet, in Kaiserslautern soll der nächste Dreier her.

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Stanic: "Es ist für jeden Gegner unangenehm, gegen Zwickau zu spielen. Wenn wir das auf den Rasen bringen, was wir in den letzten Spielen gezeigt haben, stehen unsere Chancen gut."

Während der Platz von Stanic auf der rechten Abwehrseite zementiert ist, könnte zum Anpfiff ein neuer Mann zwischen den Pfosten stehen. Johannes Brinkies (27) musste am Mittwochabend in Saarbrücken vorzeitig raus.

FSV Zwickaus Ronny König ist gegen den 1. FC Kaiserslautern definitiv dabei

"Eine muskuläre Geschichte. Er hatte Schmerzen im Oberschenkel, die werden seitdem behandelt", hofft Enochs, dass der Stammkeeper rechtzeitig fit wird. Wenn nicht, hütet Matti Kamenz (22) erstmals seit Oktober 2018 (1:2 in Cottbus) das FSV-Tor.

Spielen soll trotz Nasenbeinbruchs Innenverteidiger Steffen Nkansah (24). "So ist zumindest der Plan. Mit einer Maske wird es auf die Schnelle nichts werden. Vielleicht kleben wir ein kleines Pflaster drauf", meinte Enochs.

Ronny König (37), der in Saarbrücken einen Schlag auf die Hüfte bekam, ist definitiv dabei. Für "King" ist es die Rückkehr an seine einstige Wirkungsstätte. Im Winter 2004 war er vom Chemnitzer FC in die Pfalz gewechselt - der Beginn einer außergewöhnlichen und langen Karriere.

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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