FSV-Sportchef Wachsmuth: "Viel Schatten und bisschen Licht!"

Zwickau - Joe Enochs hielt nach dem 2:2 im Freundschaftsspiel des FSV Zwickau beim FC Carl Zeiss Jena mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. Der 49-jährige Trainer hatte am Mittwochnachmittag kein gutes Spiel gesehen. Sportchef Toni Wachsmuth schätze das ähnlich ein.

Sportchef Toni Wachsmuth (33, l.) und Coach Joe Enochs (49) hatten eine sehr ähnliche Meinung zur Leistung ihres FSV Zwickau beim 2:2 in Jena.
Sportchef Toni Wachsmuth (33, l.) und Coach Joe Enochs (49) hatten eine sehr ähnliche Meinung zur Leistung ihres FSV Zwickau beim 2:2 in Jena.  © Picture Point/Gabor Krieg

Beide hatten während der Begegnung auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld nebeneinander gestanden und so quasi dieselbe Perspektive. "Ich hätte mir mehr Klarheit in den Aktionen gewünscht. Insgesamt war mir das zu passiv", befand Wachsmuth.

Was ihn ebenfalls wurmte und sich schon durch vergangenen Partien wie ein roter Faden gezogen hatte, war die mangelnde Effizienz nach Standards. 

"Dabei sind gerade die in der 3. Liga enorm wichtig, weshalb wir uns auch dahingehend verstärkt haben", sieht der 33-Jährige Luft nach oben.

Aber es gab auch Lichtblicke. Wachsmuth: "Alle Spieler waren an Bord, wodurch wir ein breites Angebot zur Verfügung hatten."

Bestenfalls erhöht sich dadurch auch der Konkurrenzkampf. "Dafür darf man sich in so einem Spiel schon noch etwas mehr anbieten. Insofern war es viel Schatten und ein bisschen Licht."

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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