FSV Zwickau zeigt Solidarität mit Haribo-Arbeitern

Zwickau - Weihnachten ist auch die Zeit, an Menschen zu denken, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Das Solidaritäts-Plakat im Zwickauer Stadion.
Das Solidaritäts-Plakat im Zwickauer Stadion.  © FSV/Daniel Sacher

Der FSV Zwickau hat das beim Heimspiel gegen Hansa Rostock getan und sich mit den 150 Beschäftigten des kürzlich geschlossenen Haribo-Werks in Wilkau-Haßlau solidarisiert.

"Wilkau-Haßlau ohne HARIBO ist wie Fußball ohne Zuschauer", ließ der Drittligist über die sozialen Netzwerke wissen.

Dazu hing im Stadion ein Banner, auf dem Haribos Goldbär Tränen weinte, mit den Tatzen ein Herz formte.

Dazu stand geschrieben: "Haribo muss im Osten bleiben! Kein Herz für Wilkau-Haßlau?"

"Wir sind eine Region, die gerade in schwierigen Zeiten zusammenstehen sollte", begründet FSV-Pressesprecher Daniel Sacher die Solidaritätsaktion.

FSV-Pressesprecher Daniel Sacher.
FSV-Pressesprecher Daniel Sacher.  © p.p./Gabor Krieg

"Haribo ist über 30 Jahre hinweg präsent gewesen und allen ein Begriff. Es ist ein Leuchtturm, wie der FSV. Da gilt es, Flagge zu zeigen."

Titelfoto: FSV/Daniel Sacher, p.p./Gabor Krieg

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