FSV Zwickaus Neuzugang Yannik Möker: "Ein geiles Erlebnis!"

Zwickau - "Ein geiles Erlebnis!", entfuhr es Yannik Möker am Freitagabend nach der offiziellen Mannschaftspräsentation samt öffentlichem Training vor 1000 Zuschauern. 

FSV-Neuzugang Yannik Möker (r.) schirmt den Ball beim öffentlichen Training vor Mike Könnecke ab.
FSV-Neuzugang Yannik Möker (r.) schirmt den Ball beim öffentlichen Training vor Mike Könnecke ab.  © Picture Point/Gabor Krieg

Für den Neuzugang vom VfL Wolfsburg II war es das erste Event vor Publikum seit der Corona-Pandemie. "Ich hoffe, dass bald wieder mehr Leute in den Stadien zugelassen werden und kann es kaum erwarten, wieder vor Zuschauern zu spielen", lechzt der 21-Jährige nach mehr.

Sein letztes Pflichtspiel liegt genauso weit zurück wie das letzte Zwickauer Heimspiel vor Publikum - beides am 29. Februar. Da tut ein kleines Stück Normalität gut - und Not. In Westsachsen bereiteten sie ihm einen warmen Empfang. "Vor so vielen Zuschauern zu trainieren, war neu für mich", berichtet der gebürtige Wolfenbütteler.

Bei seiner Verpflichtung hatte Sportchef Toni Wachsmuth betont, dass viele Vereine ihren Hut in den Ring geworfen hatten. Möker entschied sich für Zwickau: "Das Bauchgefühl hat entschieden. Hier sehe ich für mich die meiste Spielzeit."

Seinen linken Unterarm ziert unter anderem ein Kompass-Tattoo. Da liegt die Frage nahe, wohin die Nadel für ihn und den FSV in der neuen Saison zeigt. "Ich hoffe nicht nach unten", lacht er. "Wir sind eine jüngere Mannschaft und müssen von Spiel zu Spiel denken. Dann finden wir hinein und es dürfte schon einiges drin sein."

Erstmal voll ankommen ist sozusagen Schritt eins - auf und neben dem Platz. "Ich habe mich gut eingelebt und muss nur noch eine Wohnung für mich finden, dann kann es richtig losgehen", sprüht Möker vor Tatendrang.

Titelfoto: Picture Point/Gabor Krieg

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