Selbstkritik nach Magdeburg-Remis von FSV-Kicker Schröter: "Stück weit schuld"

Zwickau - Stockt es bei Morris Schröter (25), kommt der Angriffsmotor beim FSV Zwickau ins Stottern. In Magdeburg (0:0) blieb der 25-jährige Mittelfeldspieler seit seinem Tor und Vorlage beim 2:1 gegen Wiesbaden zum fünften Mal in Folge ohne Torbeteiligung - und die Schwäne ohne Dreier.

War von der Leistung seines Teams enttäuscht: FSV-Spieler Morris Schröter (25).
War von der Leistung seines Teams enttäuscht: FSV-Spieler Morris Schröter (25).  © picture point/Sven Sonntag

"Nach der Gelb-Roten Karte und der Überzahl in der zweiten Halbzeit hätte man schon mehr aus dem Spiel mitnehmen müssen", sagte Schröter anschließend bei "MagentaSport".

Bei eigenem Ballbesitz habe man zu fahrig agiert: "Trotz der vielen Räume, die wir hatten, konnten wir uns nicht in gute Positionen bringen. Und waren wir dann mal in guter Position, hat der letzte Pass gefehlt."

Schröter schloss sich selbst in die Kritik mit ein, fand, dass sein Zuspiel auf Lars Lokotsch hätte einen Tick besser getimed sein müssen.

"Wenn ich ihn gut rübergebracht hätte, müsste er nur dastehen und Danke sagen. Deswegen kann man auch mir ein Stück weit die Schuld geben."

Titelfoto: picture point/Sven Sonntag

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