Doch nicht Italien: Wechsel von Ex-Hertha-Coach Labbadia geplatzt

Berlin - Die Verhandlungen mit Trainer Bruno Labbadia (55) als neuer Coach beim italienischen Erstligisten CFC Genua 1893 scheinen Medienberichten zufolge geplatzt zu sein.

Der ehemalige Hertha-Trainer Bruno Labbadia (55) wird wohl doch nicht in die Serie A nach Genua gehen. Die Verhandlungen sind gescheitert.
Der ehemalige Hertha-Trainer Bruno Labbadia (55) wird wohl doch nicht in die Serie A nach Genua gehen. Die Verhandlungen sind gescheitert.  © Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

Der deutsche Ex-Trainer von Hertha BSC wurde bereits als Nachfolger des Ukrainers Andrej Schewtschenko (45) gehandelt und hätte am Dienstag in die norditalienische Stadt kommen sollen.

Grund für Labbadias Rückzieher könnten unterschiedliche Ansichten beim Kauf neuer Spieler gewesen sein, berichtete der Sender Rai Sport.

Der aktuelle Tabellenvorletzte der Serie A denkt laut Medien an eine Rückkehr früherer Trainer. Zur Wahl stünden Ex-Coach Rolando Maran (58), hieß es beim Sender Sky Sport Italia. Der 58-Jährige hatte die Mannschaft von August bis Dezember 2020 trainiert.

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Eine weitere Option könnte Marans Vorgänger bei CFC Genua, Davide Nicola (48), sein. Der Klub hatte am vergangenen Samstag das Ende der Zusammenarbeit mit Schewtschenko mitgeteilt.

Abdoulay Konko (37) übernahm seitdem zunächst die Leitung des Teams.

Titelfoto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

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