Hauptstadtderby vor Publikum? Pal Dardai würde sich auch über Union-Fans freuen

Berlin - Die Aussicht auf ein Derby vor einigen Tausend Fans im Rahmen des Berliner Pilotprojektes findet auch Hertha-Coach Pal Dardai (45) gut.

Das vorerst letzte Hauptstadtderby mit Zuschauern fand in hitziger Atmosphäre im Stadion An der Alten Försterei statt. Hertha-Coach Pal Dardai (45) würde sich über Fans im anstehenden Derby freuen, selbst wenn nur Union-Anhänger zugelassen sein sollten.
Das vorerst letzte Hauptstadtderby mit Zuschauern fand in hitziger Atmosphäre im Stadion An der Alten Försterei statt. Hertha-Coach Pal Dardai (45) würde sich über Fans im anstehenden Derby freuen, selbst wenn nur Union-Anhänger zugelassen sein sollten.  © Andreas Gora/dpa, Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa (Bildmontage)

Selbst wenn zum Duell von Hertha BSC beim 1. FC Union Berlin am Ostersonntag (18 Uhr/Sky) nur Anhänger der Eisernen zugelassen sein sollten.

"Kein Fußballer würde sagen, Fans sind ein Nachteil, selbst wenn es nicht unsere Fans sind, sondern von Union. Sollen sie kommen", sagte der Hertha-Trainer am Montag in einem Mediengespräch.

Voraussetzung sei natürlich ein genehmigtes Hygienekonzept. "Dann kann man es machen", sagte Dardai.

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In Berlin wird in Kooperation der Proficlubs aus verschiedenen Teamsportarten mit der Senatsverwaltung die Rückkehr von Fans bei drei Testevents vorbereitet.

Den Auftakt sollen die Berlin Volleys im Playoff-Spiel der Volleyball-Bundesliga gegen Düren am Mittwoch in der Max-Schmeling-Halle machen.

Im Fußball steht ein Heimspiel von Union auf der Projekt-Liste. Die nächste Bundesliga-Partie im Stadion an der Alten Försterei ist das Duell gegen die Alte Dame.

Titelfoto: Andreas Gora/dpa, Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa (Bildmontage)

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