Hertha kann für 50 Millionen Euro shoppen gehen: Kommt Weghorst?

Berlin - Investor Lars Windhorst wird nach Informationen der "Bild"-Zeitung nach dem Saison-Ende der Bundesliga 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen, damit Hertha BSC auf dem Transfermarkt aktiv werden kann.

Bruno Labbadia und Wout Weghorst kennen sich noch vom VfL Wolfsburg (Bildmontage).
Bruno Labbadia und Wout Weghorst kennen sich noch vom VfL Wolfsburg (Bildmontage).  © Hannibal Hanschke/Reuters Pool/dpa, Sascha Steinbach/epa Pool/dpa

Windhorst investierte bisher 224 Millionen in den Berliner Fußball-Bundesligisten. Im Herbst sollen dann in einer nächsten Tranche weitere 100 Millionen Euro folgen.

Nach BILD-Informationen sollen mindestens ein Torwart, ein Rechtsverteidiger, ein Stürmer und ein Flügelspieler verpflichtet werden. Für den Angriff bringt "Bild" Wout Weghorst (27) vom VfL Wolfsburg ins Gespräch.

Der 1,97 Meter große Angreifer konnte in dieser Saison bereits 14 Tore erzielen und kennt Labbadia noch aus Wolfsburg. Gemeinsam stürmten sie vergangenes Jahr nach Europa. 

Das soll auch mit Hertha gelingen. Billig wäre der Niederländer aber nicht. Sein Marktwert liegt laut Transfermarkt.de bei 21,5 Millionen Euro. 

Für die Torwart-Position könnte Gregor Kobel (22) ein Kandidat sein, der für den VfB Stuttgart spielt, aber Hoffenheim gehört. 


Zudem sollen die Berliner am niederländischen Jugendnationalspieler Deyovaisio Zeefuik (22) vom FC Groningen und dem senegalesischen Linksaußen Krepin Diatta (21) vom FC Brügge interessiert sein.

Titelfoto: Hannibal Hanschke/Reuters Pool/dpa, Sascha Steinbach/epa Pool/dpa

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