Darum macht sich Lustenberger keine Sorgen um Ex-Klub Hertha BSC

Berlin - Zwölf Jahre lang trug Fabian Lustenberger das Trikot von Hertha BSC, ehe es den 31-Jährigen im Sommer in seine Schweizer Heimat zu den Young Boys Bern zog. Das aktuelle Geschehen in Berlin verfolgt "Lusti" nun aus der Ferne. Trotz der schwierigen sportlichen Situation macht sich der ehemalige Kapitän keine Sorgen um seinen Ex-Klub. 

Fabian Lustenberger (31) bei seinem Abschied mit Frank Zander.
Fabian Lustenberger (31) bei seinem Abschied mit Frank Zander.  © Andreas Gora/dpa

"Zum einen, weil Hertha gut genug ist. Außerdem glaube ich nicht, dass die anderen Mannschaften so viele Punkte holen, dass es noch gefährlich werden könnte", sagte der  Schweizer dem "Tagesspiegel" (Montag). "Ich gehe fest davon aus, dass Hertha es packen und in der Liga bleiben wird - wenn die Liga denn zu Ende gespielt wird."

Hertha BSC liegt in der Saison, die derzeit wegen der Coronavirus-Krise bis mindestens zum 30. April unterbrochen ist, auf Platz 13 und hat sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. 

In der Schweiz kann aktuell noch mindestens bis zum 19. April nicht trainiert werden. 

"Bis dahin bleiben wir zu Hause. Ich hoffe, dass die Situation dann so ist, dass wir wenigstens wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und mit dem Ball arbeiten können", sagte Lustenberger. 

Fabian Lustenberger verließ Hertha BSC nach zwölf Jahren.
Fabian Lustenberger verließ Hertha BSC nach zwölf Jahren.  © Andreas Gora/dpa

"Aber danach sieht es leider noch nicht aus. So schön es ist mit der Familie: Irgendwann will man auch wieder seinem Beruf nachgehen. Aber das geht ja wahrscheinlich allen so."

Titelfoto: Andreas Gora/dpa

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