Hertha BSC: So steht der neue Boss zu weiteren Windhorst-Millionen

Berlin - Kay Bernstein (41) will als neuer Präsident von Hertha BSC das Gespräch mit Investor Lars Windhorst (45) suchen.

Kay Bernstein (41) nimmt als neuer Boss von Hertha BSC das Heft in die Hand.
Kay Bernstein (41) nimmt als neuer Boss von Hertha BSC das Heft in die Hand.  © Britta Pedersen/dpa

"Wir werden uns jetzt gemeinsam hinsetzen und den kurz- und mittelfristigen Weg absprechen. Wo können wir ihn einbinden, informieren? Gibt es ein monatliches Treffen? Es wird darum gehen, wie wir vernünftig miteinander umgehen", sagte Bernstein der Bild am Sonntag.

Der Ex-Ultra und Unternehmer war am vergangenen Sonntag zum Präsidenten des Berliner Bundesliga-Klubs gewählt worden.

Windhorst hat bislang 374 Millionen Euro in den Verein investiert und bei einem Neustart weitere Millionen in Aussicht gestellt.

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Dem würde sich Bernstein nicht verwehren: "Wenn es Hertha BSC bei unseren Zielen hilft, ja. Erst müssen wir eine solide Grundlage schaffen, damit das Geld in dem Fall auch auf fruchtbare Erde fällt."

Der 41-Jährige stellte aber auch klar: "Für kurzfristige sportliche Ziele werden wir derzeit kein Geld nehmen."

Titelfoto: Britta Pedersen/dpa

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