Hertha BSC erfuhr von Spielabsage im Bus

Berlin -  Manager Michael Preetz vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC hat die Verlegung des 26. Spieltags in Folge der Krise um das Coronavirus als "nachvollziehbar" bezeichnet.

Geschäftsführer Michael Preetz aus Berlin steht am Spielfeldrand.(Archivbild)
Geschäftsführer Michael Preetz aus Berlin steht am Spielfeldrand.(Archivbild)  ©  Friso Gentsch/dpa

"Auch wenn die Meldung zur Verlegung kurzfristig kam", sagte der frühere Profi der Berliner am Freitag und ergänzte: "Vorausgesetzt, die Liga folgt am Montag der Empfehlung des Präsidiums, haben wir nun einige Wochen Zeit, die Entwicklungen bezüglich des Virus zu beobachten und dann die Situation neu zu bewerten."

Hertha erfuhr am späten Nachmittag auf der gemeinsamen Busfahrt zum Flughafen von der Verlegung des Spiels am Samstag bei der TSG 1899 Hoffenheim. 

Die Mannschaft konnte laut einer Vereinsmitteilung noch rechtzeitig umkehren und machte sich nicht auf den Weg ins Kraichgau. Dort hätte die Begegnung vor leeren Rängen stattfinden sollen.

Die Berliner wollen nun den Trainingsbetrieb der Profis planmäßig aufrechterhalten, die Einheiten finden bis auf Weiteres allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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