Ungeimpfte Hertha-Profis müssen Corona-Tests jetzt selbst zahlen

Berlin - Ungeimpfte Spieler müssen bei Hertha BSC für die PCR-Tests künftig selbst zahlen.

Sportvorstand Fredi Bobic (49) schaut sich das nicht länger mit an: Wer bei Hertha BSC nicht geimpft ist, muss jetzt selbst für die Tests aufkommen.
Sportvorstand Fredi Bobic (49) schaut sich das nicht länger mit an: Wer bei Hertha BSC nicht geimpft ist, muss jetzt selbst für die Tests aufkommen.  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Das bestätigte der Berliner Bundesliga-Klub am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten die Bild und die B.Z. darüber berichtet.

Herthas Sportvorstand Fredi Bobic (49) hatte den beiden Boulevard-Blättern gesagt, dass sie eine Impfquote von über 90 Prozent hätten.

"Und das ohne irgendeine Art von Zwang, sondern durch Überzeugung."

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Diejenigen, die aber nicht gegen das Coronavirus geimpft sind, müssen nun selbst für die erforderlichen Tests aufkommen.

Zwei PCR-Tests in der Woche sieht das aktuell gültige Konzept der Deutschen Fußball Liga vor.

Hertha, das vor allem in der vergangenen Saison schon durch Corona-Infektionen gebeutelt wurde und sogar in Quarantäne musste, testet seine Profis sechsmal in der Woche.

Ob zum Beispiel Dennis Jastrzembski (21, l.) und Team-Kollege Jurgen Ekkelenkamp (21, r.) zu den betroffenen Hertha-Profis gehören, die jetzt zahlen müssen, ist nicht bekannt.
Ob zum Beispiel Dennis Jastrzembski (21, l.) und Team-Kollege Jurgen Ekkelenkamp (21, r.) zu den betroffenen Hertha-Profis gehören, die jetzt zahlen müssen, ist nicht bekannt.  © Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa

Welche Spieler nicht geimpft sind, wurde nicht verraten.

Titelfoto: Montage: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa, Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa (Bildmontage)

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