HSV-Trainer Daniel Thioune bestätigt Hinterseer-Verhandlungen!

Hamburg - HSV-Stürmer Lukas Hinterseer (29) steht laut übereinstimmenden Medienberichten in Deutschland und Österreich vor einem Wechsel nach Südkorea!

HSV-Stürmer Lukas Hinterseer (29) steht vor einem Wechsel nach Südkorea. (Archivfoto)
HSV-Stürmer Lukas Hinterseer (29) steht vor einem Wechsel nach Südkorea. (Archivfoto)  © Daniel Bockwoldt/dpa

Demnach soll sich der 29 Jahre alte Angreifer der Rothosen dem asiatischen Champions-League-Gewinner Ulsan Hyundai anschließen.

Sollte der Transfer nach Ulsan zeitnah zustande kommen, könnte er bei der Klub-WM (1. bis 11. Februar) in Katar dabei sein, an der auch der FC Bayern München als Champions-League-Sieger in Europa teilnehmen.

Hinterseer ist unter HSV-Trainer Daniel Thioune (46) in der bisherigen Saison nur zu wenigen Einsätzen gekommen.

Der Österreicher war im Sommer 2019 vom VfL Bochum nach Hamburg gekommen. In bislang insgesamt 33 Punktspielen erzielte er neun Tore für die Hanseaten. Sein Vertrag läuft in diesem Sommer aus.

"Es ist nicht völlig unbekannt, dass Lukas sich verändern möchte. Lukas hat sehr, sehr wenig Spielzeit bekommen in der Hinrunde", sagte Thioune am Sonntag. Er habe "sicherlich darunter gelitten, dass die anderen das sehr gut gemacht haben". Vor allem an Neuzugang und Torjäger Simon Terodde (32) kam Hinterseer nicht vorbei.

Sollte der Österreicher tatsächlich den HSV verlassen, muss laut Thioune nicht zwingend ein neuer Angreifer verpflichtet werden. "Die Breite des Kaders ist so gut aufgestellt, dass ich noch ein paar Jungs habe, die den Ball ins Tor schießen können", sagte der Coach.

Im Fall eines Hinterseer-Abschieds stünden ihm noch Bobby Wood (28) und Manuel Wintzheimer (22) als Ersatz oder Ergänzung für Terodde zur Verfügung.

Update, 21.28 Uhr: Daniel Thioune bestätigt Transferverhandlungen

Trainer Daniel Thioune bestätigte am Montagabend, dass die Transferverhandlungen sehr weit fortgeschritten seien.

"Lukas ist nicht mehr im Training", sagte Thioune unmittelbar vor der Partie des HSV gegen den VfL Osnabrück. "Es sieht so aus, als ob wir uns von ihm verabschieden".

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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