"Privileg": HSV-Torwart Ulreich und Handball-Keeper Bitter im Gespräch

Hamburg - HSV-Keeper Sven Ulreich (32) und Handball-Nationalkeeper Johannes Bitter (38) sind froh darüber, ihren Sportarten während der gegenwärtigen Corona-Pandemie professionell nachgehen zu können.

Für Handball-Nationalkeeper Johannes Bitter (38, l.) und HSV-Torwart Sven Ulreich (32) ist es ein "Privileg", während der Corona-Pandemie spielen zu dürfen.
Für Handball-Nationalkeeper Johannes Bitter (38, l.) und HSV-Torwart Sven Ulreich (32) ist es ein "Privileg", während der Corona-Pandemie spielen zu dürfen.  © Fotomontage: Christian Charisius/dpa, Axel Heimken/dpa

"Es ist ein Privileg, dass wir spielen dürfen", sagten die beiden Schlussleute in einem Interview beim baden-württembergischen Regionalsender Regio TV, das am Freitag ausgestrahlt wird.

Ex-Bayern-Torwart Ulreich steht seit dieser Saison bei den Rothosen zwischen den Pfosten, Bitter kehrt zur kommenden Saison vom TVB Stuttgart zum Zweitliga-Spitzenreiter Handball Sport Verein Hamburg zurück.

Ulreich hätte sich auch mit einem längeren Lockdown im Profi-Fußball abgefunden: "Es wäre für mich okay gewesen, wenn wir nicht hätten spielen dürfen", sagte der 32 Jahre alte HSV-Schlussmann.

Einigkeit herrschte bei beiden Spielern darüber, dass Sportler bei Impfungen gegen das Coronavirus nicht bevorzugt werden sollten.

Titelfoto: Fotomontage: Christian Charisius/dpa, Axel Heimken/dpa

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