HSV verzichtet nach Senatsentscheidung auf 2G-Regel bei Nürnberg-Spiel!

Hamburg - Trotz der jüngsten Senatsentscheidung, laut der Stadien unter 2G-Bedingungen wieder voll ausgelastet werden dürfen, hält der Hamburger SV zumindest für das Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Nürnberg an der 3G-Regel fest!

Im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg wird im Volksparkstadion des Hamburger SV weiter die 3G-Regel gelten. Mit der 2G-Regel hätte das Stadion voll besetzt werden dürfen. (Symbolfoto)
Im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg wird im Volksparkstadion des Hamburger SV weiter die 3G-Regel gelten. Mit der 2G-Regel hätte das Stadion voll besetzt werden dürfen. (Symbolfoto)  © Axel Heimken/dpa

Das bedeutet, dass eine geringere Zahl an Zuschauern in das Stadion dürfen. Sie müssen geimpft, genesen oder negativ auf Corona getestet sein.

Gespräche über die Handhabung bei der Partie gegen Fortuna Düsseldorf am 16. Oktober hätten aber schon begonnen, teilte der Verein am Dienstagabend mit.

"Da der Vorverkauf für das Heimduell gegen die Franken bereits in der vergangenen Woche begonnen hatte und schon mehr als 16.500 Tickets verkauft wurden, bleibt es für dieses Spiel noch bei der 3G-Regelung und bei Zuschauern, die im Schachbrettmuster sitzen werden", hieß es in der Mitteilung. Insgesamt sind 19.900 Fans am Sonntag erlaubt.

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Der Hamburger Senat hatte am Dienstag beschlossen, dass Fußballstadien vom kommenden Wochenende an unter 2G-Bedingungen wieder bis zum letzten Platz besetzt werden dürfen. Dies würde bedeuten, dass in das Volksparkstadion wieder bis zu 57.000 Menschen strömen können.

Der FC St. Pauli hatte bereits beim vergangenen Heimspiel auf die 2G-Regel gesetzt. Das 4:1 gegen den FC Ingolstadt hatten 13.917 Zuschauer im Millerntor-Stadion verfolgt, zugelassen waren 15.000 Fans. Am kommenden Spieltag ist die Mannschaft von Trainer Timo Schultz (44) am Samstag (13.30 Uhr/Sky) beim Karlsruher SC gefordert.

Titelfoto: Axel Heimken/dpa

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