HSV will sich im Pokal nicht von Dresden überraschen lassen

Hamburg - Fußball-Zweitligist Hamburger SV greift als letzter der fünf Vereine aus Hamburg und Schleswig-Holstein ins Pokalgeschehen ein. 

Hamburgs Trainer Daniel Thioune (46) gestikuliert und gibt Anweisungen.
Hamburgs Trainer Daniel Thioune (46) gestikuliert und gibt Anweisungen.  © dpa/Daniel Bockwoldt

Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune (46) muss am Montag (18.30 Uhr/Sky) bei Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden antreten. 

Das Rudolf-Harbig-Stadion hat Stolperpotenzial. Der ehemalige HSV-Vorstand Ralf Becker (49) ist jetzt bei Dynamo Dresden Sport-Geschäftsführer und freut sich auf die "besondere Konstellation".

Für Thioune ist es die Pflichtspiel-Premiere mit seinem neuen Team. "Ein gewisses Maß an Aufregung ist da", sagte der Caoch. 

Neu ist auch sein Kapitän. Tim Leibold (26) führt die Mannschaft aufs Feld. Ex-Kapitän Aaron Hunt (34) hat sich auf eigenen Wunsch nicht mehr um den Posten beworben. 

In Dresden müssen die Hamburger eine zusätzliche Hürde überwinden: Rund 10.000 Zuschauern werden erwartet. Gästefans sind nicht zugelassen.

Die Hamburger waren in den jüngsten Spielen in Dresden erfolgreich. In den Zweitliga-Begegnungen gab es zweimal einen 1:0-Sieg der Hanseaten. 

Das einzige Pokal-Duell der beiden Vereine fand vor 17 Jahren statt: Auch da gewann der HSV mit 1:0. Es war wie jetzt die erste Hauptrunde.

Titelfoto: dpa/Daniel Bockwoldt

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