Peinliche Trikot-Panne! Darum muss der HSV auch auswärts im Heim-Dress ran

Hamburg - Der HSV und seine Trikots...! Wieder einmal sorgt der Zweitligist mit einer peinliche Panne für Schlagzeilen.

Sonny Kittel (28, links) und Robin Meißner (21) jubeln gemeinsam über einen Treffer. (Archivfoto)
Sonny Kittel (28, links) und Robin Meißner (21) jubeln gemeinsam über einen Treffer. (Archivfoto)  © Daniel Reinhardt/dpa

Bei der Generalprobe gegen den FC Basel (1:0) am vergangenen Samstag präsentierte der Verein erstmals seine neuen Heimtrikots.

Wie die Bild berichtet, müssen die Rothosen den Dress in den kommenden Wochen wohl öfter überziehen.

Ausrüster Adidas schickte auch schon eine Ladung an Auswärtstrikots in den Volkspark. Doch auf den künftigen blau-schwarzen Shirts prangte der falsche Sponsor. Statt "Orthomol" war der Schriftzug von Vorgänger "Emirates" zu sehen.

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Ein peinlicher Fauxpas, mit dem der HSV nicht auflaufen kann.

Zur Saison-Eröffnung beim FC Schalke 04 am kommenden Freitag und auch im Derby beim FC St. Pauli am 13. August müssen die Hamburger auch auswärts ihre Heimtrikots überstreifen.

Ohnehin wäre es aufgrund der Jerseys der beiden anderen Vereine kein Problem, da die Schalker in Königsblau und weiß und St. Pauli in braun und weiß spielen.

Adidas will nun bis zum fünften Spieltag am 28. August beim 1. FC Heidenheim eine neue Lieferung in den Norden schicken - dann mit den richtigen Auswärtstrikots.

Falscher Spielername sorgt für unglaubliche Summe bei Versteigerung

Für den HSV ist es nicht die erste Trikot-Panne in der jüngeren Vergangenheit. Beim Auswärtsspiel in Kiel im vergangenen November lief Rechtsverteidiger Jan Gyamerah (26) mit falschen Namen auf dem Rücken auf.

Dort war "Gaymerah" zu lesen. Der Verein versteigerte das Jersey im Anschluss für die unglaubliche Summe von 3888 Euro.

Das Geld kam dem "Hamburger Weg" zugute, einer Stiftung zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Hansestadt.

Titelfoto: Daniel Reinhardt/dpa

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